BNE Gartenkurs - „Unser Ackerkurs"

Anliegen

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als ein übergreifendes Bildungsanliegen kann von Lehrpersonen sehr unterschiedlich umgesetzt werden. Doch mit einem Gartenstück können Schüler*innen komplexe Zusammenhänge vermittelt und konkrete Handlungsoptionen aufgezeigt werden! Der Kurs vermittelt den Teilnehmern, nachhaltige Aspekte und globale Probleme aktiv und handlungsorientiert im Garten mit Schüler*innen anzugehen.

Qualifikationsziele:

Die Förderung der Gestaltungskompetenz durch Schulgartenarbeit!

Die Teilnehmer*innen können...

  • eigenständig und gemeinsam planen und handeln,
  • Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten des Pflanzenanbaus aufbauen,
  • Wissen über nachhaltige Entwicklung anwenden und nicht nachhaltige Entwicklung erkennen,
  • kritisch Werte hinterfragen und Handlungsstrategien reflektieren.

Zielgruppen

  • alle Studierende des Lehramts der Universität Rostock

Die Teilnehmerzahl ist durch die benötigen Materialien und Beetflächen auf 12 Personen begrenzt.

Termine im Garten 

  1. Termin 14.04.2021      16:15 – 19:45 Uhr
  2. Termin 28.04.2021      16:15 – 19:45 Uhr
  3. Termin 12.05.2021      16:15 – 19:45 Uhr
  4. Termin 26.05.2021      16:15 – 19:45 Uhr
  5. Termin 09.06.2021      16:15 – 19:45 Uhr
  6. Termin 23.06.2021      16:15 – 19:45 Uhr
  7. Termin 07.07.2021      16:15 – 19:45 Uhr
  8. Termin Ernte                  nach Absprache
  9. Termin Erntefest           nach Absprache

Abschluss und Zertifikat

Das ZLB-Zertifikat „BNE Gartenkurs“ kann bei einer Teilnahme von 80 % der Veranstaltung erworben werden.

Anmeldung

Die Anmeldung für das Sommersemester 2021

  • ist auf max. 15 Personen begrenzt,
  • sollte verbindlich sein,
  • ist bis zum 07.04.2021 möglich und
  • über das Portal von Stud.IP der Universität Rostock zu tätigen.

Ort

Botanischer Garten Rostock

(Haupteingang) Hamburger Straße

Kursleitung

  • Susan Pollin

Die ZLB-Zertifikatskurse

Zertifikatskurse sind Angebote, die zusätzlich zum regulären Studium absolviert werden können und eine interessengebundene und -orientierte Zusatzqualifikation der Studierenden ermöglichen. Zusätzlich werden auch Referendar*innen und Lehrer*innen eingeladen.