Kurzprotokolle - Landesweites Direktorium

29. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 04.07.2017

29. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 04.07.2017

In der Sitzung des landesweiten Direktoriums im Juli 2017 diskutierte das Direktorium intensiv die Beteiligung an der modularisierten Qualifizierungsreihe für Lehrkräfte ohne Lehrbefähigung. Es wurde beschlossen, die Bedenken an der konzeptionellen Umsetzung in weiteren Gesprächen mit dem IQ M-V deutlich zu formulieren. Ebenso soll nochmals auf die wünschenswerte Beteiligung der Hochschulen an der Rahmenplanarbeit hingewiesen werden. Ebenfalls beschloss das Direktorium, dass die Universität Greifswald die Initiative zur Bildung einer Arbeitsgruppe mit dem Ziel des Erstellens eines landesweiten Konzepts zur Etablierung der Digitalisierung in der Lehrer*innenbildung übernimmt. Zudem wurden die landesweite Mitgliederversammlung (13.10.) und die Zukunftswerkstatt zur Lehrer*innenbildung im Land (12.12.) vorbereitet, indem einzelne Tagesordnungspunkte besprochen und noch notwendige Zuarbeiten der Geschäftsstellen thematisiert wurden. Die Sitzung des wissenschaftlichen Beirats wurde auf den Februar 2018 verschoben.

28. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 13.06.2017

28. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 13.06.2017

In der Sitzung des landesweiten Direktoriums im Juni 2017 wurden durch Frau Nehls (ZLB Geschäftsstelle Rostock) Impulse der der Jahrestagung DaF/DaZ in Berlin vorgestellt. Darüber hinaus beschloss das Direktorium nach dem ersten Artikel zur innovativen Ausgestaltung der Praxisphasen weitere Mitteilungen zur Lehrer*innenbildung in der Presse zu platzieren, beginnend mit einem Beitrag zum Forschungsschwerpunkt „Bildung im Ländlichen Raum“. Angesichts aktueller Entwicklungen einigte man sich zudem darauf, das Thema „Digitalisierung“ eigenständig als Thema zu verfolgen und möglicherweise mit der Thematik „Ländlicher Raum“ zu verbinden. Aus Anlass der Stellungnahme, die das Direktorium zum Entwurf zur Verordnung über die grundlegende Qualifizierung von Lehrkräften ohne Lehrbefähigung abgegeben hat, stellte Frau Driesner noch einmal den Seiteneinstieg in M-V vor. Weitere Gespräche mit dem IQ M-V zur Beteiligung der Hochschulen an der modularisierten Qualifizierung sind geplant. In der Sitzung wurden darüber hinaus die Anträge aus der Universität Rostock zur Stärkung des Berufsfeldbezuges im Rahmen des Projekts LEHREN in M-V positiv begutachtet. In Vorbereitung auf das Treffen mit dem wissenschaftlichen Beirat einigen sich die Direktor*innen darauf, eine Gegenüberstellung der Empfehlungen und des Ist-Stands der Umsetzung zu erarbeiten. Gleichzeitig wurde beschlossen, dass die Geschäftsstellen bis zum Oktober 2017 ein Dokument erstellen, aus dem hervorgeht, welche Ressourcen für landesweite Aufgaben und Arbeitsbereiche der eigenen Geschäftsstelle aufgewendet werden. Letztlich einigte man sich auf die Durchführung einer landesweiten Befragung von Lehramtsstudierenden zur Niederlassungsbereitschaft im ländlichen Raum.

27. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 02.05.2017

27. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 02.05.2017

In der 27. Sitzung des landesweiten Direktoriums wurde zunächst darauf hingewiesen, dass der avisierte Termin für die nächste Sitzung des wissenschaftlichen Beirats im September für einige Direktoren ungünstig ist, so dass nach einem neuen Termin in November 2017 oder im Januar 2018 gesucht wird. In Vorbereitung darauf sollen die Empfehlungen des letzten Beirats noch einmal im Direktorium thematisiert werden. Frau Prof. Retzlaff-Fürst informierte als Direktorin über ein weiteres Gespräch mit dem IQ M-V am 18.04. über die Zusammenarbeit in der modularisierten Qualifizierungsreihe für Lehrkräfte ohne Lehrbefähigung sowie über mögliche Kooperationen zur breiteren Aufstellung des Themas „Digitalisierung“ in der Lehrerbildung. Anschließend wurden durch das Direktorium Entwurfsfassungen für Verordnungen gesichtet. Während zu den Entwürfen der Vierten Verordnung zur Änderung der Berufliche Schulen (Organisationsverordnung), der Verwaltungsvorschrift "Verfahren bei notwendigen medizinischen Hilfsmaßnahmen in öffentlichen allgemein bildenden und beruflichen Schulen in Mecklenburg-Vorpommern" sowie zu der Verordnung über die Durchführung von Feststellungsprüfungen keine Stellungnahmen verfasst werden sollen, wurden der Entwurf der Vierten Verordnung zur Änderung der Berufsschulverordnung Herrn Prof. Diettrich und der Entwurf der Sechsten Verordnung zur Änderung der Abiturprüfungsverordnung Herrn Prof. Fleßa zur Prüfung überlassen. Zudem beschloss das Direktorium die Wiedervorlage der Satzungsänderung in der MVS mit dem Ziel, ein vorzeitig ausscheidendes Mitglied im Direktorium kurzfristig ersetzen zu können. Der von Maximilian Piotraschke vorgelegte Entwurf eines Zeitungsartikels zur öffentlichkeitswirksamen Information über Reformbemühungen in der Lehrer*innenbildung wurde mit kleinen Änderungen angenommen und soll verschiedenen Pressestellen übergeben werden. Darüber hinaus wurde beschlossen, mit bildungs- und hochschulpolitischen Sprecher*innen der Parteien einen Gesprächstermin zu vereinbaren und für das Jahr 2018 einen Parlamentarischen Abend zu veranstalten, um auf die Ziele und Bedarfe der Lehrer*innenbildung an den Hochschulen hinzuweisen. Kurzfristig soll die Homepage des ZLB nochmals als der zentrale Träger der Öffentlichkeitsarbeit auf der nächsten Direktoriumssitzung thematisiert werden. Durch Frau Driesner wurde die Idee des Forums Bildungsforschung zum Thema „Schulen und Lehrer*innen im ländlichen Raum“ im Juli 2017 vorgestellt.

26. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 04.04.2017

In der Sitzung des landesweiten Direktoriums im April 2017 wurde das Vorhaben konkretisiert, einen Artikel zu den Praxisphasen in der Lehrer*innenbildung in der Presse zu platzieren. Dieser soll bis Mai 2017 fertiggestellt und verschiedenen Zeitschriften und Agenturen zur Veröffentlichung angeboten werden. Zudem wurde auch beschlossen, im Jahr 2018 einen parlamentarischen Abend durchzuführen und bereits im Herbst dieses Jahres die bildungspolitischen Sprecher der Parteien zu einem Treffen des Projekts LEHREN in MV einzuladen. Des Weiteren diskutierte das Direktorium den vom IQ M-V vorgelegten Entwurf von Modulen, die von den Hochschulen im Rahmen der modularisierten Qualifizierungsreihe für Seiteneinsteiger*innen übernommen werden sollen. Es wurde beschlossen, bei einem nächsten Gesprächstermin mit den Vertreter*innen des IQ über die rechtlichen Rahmenbedingen der Vergütung von Hochschulmitarbeiter*innen sowie über die inhaltliche Ausgestaltung der Reihe zu sprechen. Zudem gab Prof. Fleßa einen anregenden Einblick in Forschungsgebiete zur Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum und zahlreiche Anregungen für Forschungen zu Lehrer*innen und Schulen im ländlichen Raum. Das Direktorium verständigte sich darauf, dieses Thema weiter zu verfolgen. Letztlich wurden voraussichtliche Termine des laufenden Jahres festgelegt: Wissenschaftlicher Beirat des Zentrums (25.-26.09.2017), Mitgliederversammlung des landesweiten Zentrums (26.09.2017; 10:00-12:00 Uhr), wissenschaftlicher Beirat am MBWK (15.11.2017, 14:00-17:00 Uhr).

25. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 07.03.2017

In der Sitzung des landesweiten Direktoriums im März 2017 wurde die mediale Berichterstattung über die vermeintliche Rückständigkeit der Lehrer*innenbildung in M-V diskutiert. Die Mitglieder sprachen sich daraufhin dafür aus, proaktiv tätig zu werden und mit eigenen Artikeln in der Presse über die Lehrer*innenbildung zu informieren, beginnend mit den Reformbemühungen in dem Projekt LEHREN in MV. Weitere Pressemittleilungen zu aktuellen Themen sollen folgen. Zudem wertete das Direktorium die Sitzung des Beirates an Ministerium für Wissenschaft und Kultur aus. Dabei wurde vereinbart, zu den Themen „Promotionsprogramm für inklusive Fachdidaktiken“, „Mitarbeit der Hochschulen an Rahmenplänen und Prüfungsaufgaben“ sowie „konzeptionelle Mitwirkung der hochschulischen Expert*innen an der Konzeption und Durchführung einer Qualifizierungsreihe für
Lehrkräfte ohne Lehrbefähigung“ mit dem Ministerium im Gespräch zu bleiben. Das im Rahmen der Beiratssitzung aufgeworfene Thema „Lehrer*innen(bildung) im ländlichen Raum“ wollen die Hochschulen verfolgen. Es ist angedacht, gemeinsame Befragungen und Konzeptentwürfe zu entwickeln. Darüber hinaus legte das Direktorium fest, weiterhin Bedarfe zur Änderung des Lehrerbildungsgesetzes M-V zu sammeln. Dazu werden sowohl die Arbeitskreise als auch die Mitgliederversammlung im Herbst 2017 genutzt. Im Vorfeld geht eine entsprechende Information an die Mitglieder. Des Weiteren konkretisierte das Direktorium den Beschluss zur Durchführung einer Zukunftswerkstatt mit den Mitgliedern des Zentrums. Die Veranstaltung soll auf Perspektiven der landesweiten Lehrer*innenbildung fokussieren. Als Termin wurde der 12.12.2017 festgelegt. Die Geschäftsführung erarbeitet dazu einen Konzeptentwurf.

24. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 10.01.2017

Auf der 24. Sitzung des landesweiten Direktoriums des ZLB wurde die Mitgliederversammlung nachbereitet und auf den Verfahrensfehler in der Abstimmung der Satzungsänderung hingewiesen. Das Gremium beschloss eine Wiedervorlage der Satzungsänderung im Direktorium im Mai 2017. Darüber hinaus wurde das Treffen des wissenschaftlichen Beirats am MBWK vorbeireitet. Als wesentliche Aspekte, über die es zu sprechen gilt, wurden u.a. folgende Themen festgelegt: die Überarbeitung des Lehrerbildungsgesetzes, das geplante Promotionsprogramm für Lehrkräfte, die Rolle der Hochschulen in der modularisierten Qualifizierungsreihe für Lehrkräfte ohne Lehrbefähigung sowie die Beteiligung der Hochschulen an der Erstellung von Rahmenplänen und Prüfungsaufgaben. Des Weiteren wurde die in der Satzung vorgesehene Evaluation des landesweiten ZLB konkretisiert. Letztlich stellte Prof. Radisch das vom MBWK geförderte Projekt „Studienerfolg und -misserfolg“ vor, das innerhalb der Laufzeit von einem Jahr den vermeintlich hohen Schwund an Studiereden im Lehramtsstudium für die allgemeinbildenden Fächer untersuchen soll.

23. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 06.12.2016

In der 23. Sitzung wurde erstmals Prof. Dr. Steffen Fleßa als Prorektor der Universität Greifswald und als zu wählendes Mitglied des Direktoriums begrüßt. Zudem wurden die letzten Vorbereitungen zur außerordentlichen Mitgliederversammlung besprochen. Zum Stand der Evaluation des ZLB schlug Prof. Dr. Radisch nach Absage eines angefragten Gutachters Prof. Dr. Wolfgang Böttcher (Münster) vor. Das Direktorium stimmte diesem Vorschlag zu, so dass Herr Prof. Dr. Radisch mit der Anfrage beauftragt wurde. Des Weiteren einigten sich die Mitglieder auf einen Entwurf der Tagesordnung zur Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats am Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Als Themen wurden festgelegt: modularisierte Qualifizierungsreihe für Seiteneinsteiger*innen, Stand Qualitätsoffensive Lehrerbildung, Entwicklung inklusiver Fachdidaktiken sowie die Änderung des Lehrerbildungsgesetzes.

22. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 01.11.2016

Nach Begrüßung und Protokollkontrolle widmeten sich die anwesenden Direktoriumsmitglieder der Vorbereitung der anstehenden Sitzung des Beirats am MBWK. Thematisiert wurden unter anderem die Terminfindung und die Festlegung einer Tagesordnung. Für diese wurden Themen wie der Seiteneinstieg, der aktuelle Stand des landesweiten Verbundprojekts LEHREN in M-V, die Entwicklung inklusiver Fachdidaktiken und notwendige Änderung am Lehrerbildungsgesetz aus Sicht der Hochschulen benannt. Unter TOP 4 wurde die außerordentliche landesweite Mitgliederversammlung am 06.12.2016 vorbereitet. Anschließend ging es in einem Extrapunkt nochmals um die Qualitätsoffensive Lehrerbildung. Die Teilnehmenden wurden durch die Geschäftsführung des ZLB über die Übertragung der Restmittel in das Jahr 2017 und über laufende Bewerbungsgespräche für die Stelle des Projektmanagements informiert. Unter TOP 6 wurde bezüglich der Evaluation des ZLB beschlossen,
dass nach der niedrigschwelligen Evaluation des ZLB eine Zukunftswerkstatt mit den Akteur*innen der
Lehrer*innenbildung erfolgen soll. Die nächste Sitzung wurde auf den 06.12.2016 terminiert.

21. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 04.10.2016

Nach Begrüßung und Protokollkontrolle thematisierten die Anwesenden zunächst die anstehende Mitgliederversammlung und stimmten die Informationen ab, die an die teilnehmenden Mitglieder weitergereicht werden sollen. Unter TOP 4 diskutierten die Direktoriumsmitglieder eine Kooperationsanfrage des IQ M-V zur modularisierten Qualifizierungsreihe gemäß der Seiteneinstiegsverordnung LehBAVO. Nach reger Diskussion wurde beschlossen, das Thema auf der Beiratssitzung am MBWK zu diskutieren, um Unklarheiten zu beseitigen. Unter Sonstiges wurde die kommende Direktoriumssitzung terminiert (01.11.16) und eine Stellungnahme zur
Seiteneinstiegsverordnung beschlossen, die durch die Geschäftsstelle der Universität Rostock in Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Dr. Diettrich erstellt werden soll.

20. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 31.07.2016

Nach Begrüßung und Protokollkontrolle gedachten die Anwesenden der 20. Direktoriumssitzung dem kurz zuvor verstorbenen Direktoriumsmitglied Prof. Dr. Joecks. Im Anschluss wurde unter TOP 3 die anstehende landesweite Mitgliederversammlung (04.10.16) vorbereitet. Der aktuelle Stand der Qualitätsoffensive Lehrerbildung wurde im nächsten Tagesordnungspunkt thematisiert. Dabei spielten unter anderem die zweite Verbundtagung im März 2017, verschiedene Interpretationen von Qualifikationsordnungen, ein Programmkongress in Berlin und der Stand der Besetzung des Projektmanagements eine Rolle. Unter TOP 6 diskutierten die Anwesenden die Evaluation des landesweiten Zentrums und verständigten sich darauf, den vorliegenden Rechenschaftsbericht mit Zusätzen zum ersten Geschäftsjahr als Grundlage zu nutzen. Weitere Details des Vorgehens wurden besprochen. Die unter „Sonstiges“ angesetzte Diskussion zum CCT wurde verschoben.

19. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 05.07.2016

Auf der Sitzung des Direktoriums wurde beschlossen, zum Entwurf einer Verwaltungsvorschrift über die
Beschulung von Schüler*innen nichtdeutscher Herkunftssprache in M-V eine Stellungnahme zu verfassen. Dazu sollten Expert*innen befragt und von der Geschäftsstelle Rostock auf dieser Basis entsprechende Zuarbeiten vorgelegt werden. Darüber hinaus wurden die aus Sicht des Direktoriums notwendigen Tagesordnungspunkte für die Mitgliederversammlung am 4. Oktober 2016 festgelegt. Dazu gehörten den der Wahl der Direktor*innen Prof.in Dr. Dr. Raufelder, Prof. Dr. Radisch, Frau Neie, eine Satzungsänderung sowie die Diskussion des Rechenschaftsberichts. Zudem informierte die Vorsitzende im Tagesordnungspunkt zum Stand der Qualitätsoffensive über die geplante Abfrage zur Forschung an Schulen sowie über die bevorstehende Sitzung der Projektleiter*innen. Gleichzeitig wurde beschlossen, dass die Greifswalder Kolleg*innen einen Vorschlag zur Ausschreibung der freien Projektmittel zur Stärkung des Berufsfeldbezugs erstellen und per E-Mail an die Mitglieder des Direktoriums versenden. Des Weiteren wurde zum Stand der Vorbereitung des Bundeskongresses der Zentren für Lehrerbildung informiert. Letztlich wurde von Prof. Joecks vorgeschlagen, mit dem Ministerium darüber ins Gespräch zu kommen, wie man Migrant*innen, die in ihrem Heimatland eine Lehramtsausbildung absolviert haben, schnell und bestmöglich für den Lehrer*innenberuf qualifizieren kann. Das Direktorium befürwortete diesen Vorschlag.

18. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 07.06.2016

Auf der 18. Sitzung des Direktoriums wurde zunächst über die von Prof. Joecks vorgeschlagene Änderung der landesweiten Satzung des ZLB diskutiert. Die Satzung soll dahingehend vereinfacht werden, dass zukünftige personelle Wechsel im Direktorium schneller erfolgen können. Die Abstimmung dazu wird für die nächste Mitgliederversammlung am 06.10.2016 vorgesehen. Als weiterer Punkt der Sitzung wurde der aktuelle Stand der Vorbereitungen des Bundeskongresses 2016 von Frau Wolter vorgestellt. Unterstützung zur Ausrichtung erhält das ZLB von allen lehrerbildenden Hochschulen des Landes (hmt, Universität Greifswald, Hochschule Neubrandenburg) in Form von personellen und finanziellen Ressourcen. Des Weiteren stellt die hmt die Tagungsstätte inklusive Technik und musikalisches Rahmenprogramm zur Verfügung. Zur Tagesordnung dieser Sitzung gehörte auch die Evaluation des ZLB, welche von den jeweiligen Hochschulleitungen gemäß ZLB-Satzung § 10 (4) angeordnet wurden. Eine Dokumentenanalyse liegt bereits vor. Bezüglich des Selbstberichts wurde
eine zielgruppenorientierte Gestaltung festgelegt. Des Weiteren soll der erste Teil des Berichts die Empfehlungen des wissenschaftlichen Beirats enthalten. Als weiterer Punkt wurde in der Direktoriumssitzung die Möglichkeit eines Teilzeitstudiums (LA) und das Lehramtsstudium für Migranten aufgenommen. Die Vertreter*innen der lehrer*innenbildenden Hochschulen werden dazu angehalten, diese Optionen auf ihre Umsetzbarkeit hin zu prüfen.

17. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 04.05.2016

Auf der 17. Sitzung des landesweiten Direktoriums des ZLB gab zunächst Herr Prof. Häcker seinen Rücktritt bekannt. Das Department Bildungswissenschaft der Universität Rostock hat aufgrund dieser Entscheidung eine Sitzung zur Nachnominierung am 25.05.2016. Die entsprechende Wahl erfolgt auf der landesweiten Mitgliederversammlung am 06.10.2016. Des Weiteren wurde in der Sitzung seitens Prof. Joecks (Universität Greifswald) vorgeschlagen, einige Textpassagen der landesweiten Satzung zu ändern. Ein Austausch dazu findet in der nächsten Sitzung statt.

16. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 11.04.2016

Auf der 16. Sitzung des landesweiten Direktoriums des ZLB wurde zunächst entschieden, dass zu keiner der aktuellen Verbandsanhörungen Stellung genommen wird. Bezogen auf den Stand des Beifachs bleibt die HMT Rostock offen. Die Universität Greifswald konnte den Umfang ihrer neu entwickelten Beifächer vorstellen und die Universität Rostock konnte bereits die 1. Lesung vornehmen. Des Weiteren wurde in der Sitzung bezüglich des Bundeskongresses der Zentren um die Unterstützung durch die anderen Hochschulen gebeten. Hinzu kommt, dass für die Qualitätsoffensive Lehrerbildung die Ansprechpartner an den einzelnen Hochschulen benannt wurden. Zudem wurde entschieden, dass hinsichtlich der Evaluation des ZLB die Satzungsinhalte und Aufgaben des ZLB als Schwerpunkte genutzt werden. Des Weiteren wurde eine zeitliche Vorgabe zur Selbstberichtserstellung und der Evaluationsergebnisse festgehalten. Zur Erarbeitung der notwendigen Dokumente für die landesweite
Mitgliederversammlung wurde eine Zeitschiene der Erarbeitung beschlossen.

15. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 01.03.2016

In der 15. Sitzung des landesweiten Direktoriums des ZLB einigten sich die Mitglieder sich auf ein pragmatisches Format der Evaluation des ZLB. Auf dem Bundeskongress sollen Interviews auf Grundlage eines Selbstberichtes geführt werden. Zudem erhielt das Direktorium weitere Informationen zum aktuellen Stand der Qualitätsoffensive Lehrerbildung, zur Planung der Kick-off-Veranstaltung, zum Bundeskongresses 2016 sowie zum Verfahrensstand in Bezug auf die Einrichtung von Beifächern an der Universität Greifswald und Universität Rostock. An der Universität Rostock ist bereits die 1. Lesung für die Ordnungen erfolgt. Darüber hinaus wurden in der Direktoriumssitzung auch die Unterschiede von DAZ und DAF hervorgehoben und deren Bedeutung für LA-Studierende besprochen. Mit Blick auf die Forderungen der Zielvereinbarungen 2016 – 2020 wurde dazu von Herrn Prof. Häcker eine Expertentagung vorgeschlagen.

14. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 12.01.2016

Zunächst wurden in der 14. Sitzung des landesweiten Direktoriums des ZLB die geplanten Satzungsänderungen zu den berufsbildenden Studiengängen an der Hochschule Neubrandenburg thematisiert. Eine schriftliche Anfrage an die HS Neubrandenburg bezüglich der Verteilung der Leistungspunkte wurde dazu verfasst. Des Weiteren wurde in der Sitzung entschieden, einen Brief an den Bildungsausschuss zu verschriftlichen, in dem auf die unzureichend breite Beteiligung der Hochschulen an der Erarbeitung des Inklusionskonzepts des Landes sowie auf die weiteren Potenziale in der Aus-, Fort- und Weiterbildung hingewiesen wird. Weiterhin wurde auf die Entwicklung des Bereichs Bildungsforschung eingegangen. Hierzu stellte Herr Walm die Eckpunkte der inhaltlichen
Entwicklung vor, welche einstimmig angenommen wurden. Auch das von Frau Wolter und Frau Driesner vorgestellte Konzept zur Bundestagung der Zentren (Juli 2016) wurde vom Direktorium bewilligt. Außerdem wurde zum Stand der Qualitätsoffensive Lehrerbildung informiert sowie über den möglichen Zeitpunkt einer Evaluation des ZLB gesprochen.

13. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 02.06.2015

Nach der Begrüßung und den Beschluss der Tagesordnung der 13. Sitzung des landesweiten Direktoriums des ZLB wurden mit den Mitgliedern ein Organigramm erstellt und die örtlichen Strukturen benannt. Bezüglich des Sitzungstermins der Mitgliederversammlung wurde entschieden, dass zunächst die Antragssteller*innen Vorschläge für die erste Tagesordnung und Zeitpunkt abgeben sollen. Die entsprechende Einladung an die Mitglieder wird vom ZLB verschickt. Die Festlegung des Sitzungstermins soll im Januar des nächsten Jahres erfolgen. Im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung gilt die Graduiertenschule Lehrer*innenbildung fortan als landesweites Projekt, dessen Struktur, Finanzierung und Verantwortlichkeiten weiter erörtert werden müssen. Bezüglich des Stands der Empfehlungen seitens des wissenschaftlichen Beirats wurde ermittelt, dass nur noch wenige Stellungnahmen fehlen. Abschließend soll dazu ein Papier erstellt und dem Beirat zur Freigabe
zugesandt werden. In Bezug auf die Beifachregelung regt die Universität Greifswald, nur Bedarfsfächer anzubieten. Des Weiteren wurde in der Sitzung durch den studentischen Vertreter der Universität Greifswald über das erfolgreiche Treffen der „Regionalen Lehramtsplattform“ mit dem Ergebnis eines Positionspapiers informiert. Bezogen auf die Studierendenbefragung hat die Universität Greifswald um eine kürzere Fassung der Bögen und die Berücksichtigung der bereits vorhandenen Daten gebeten.

12. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 03.11.2015

In der 12. Sitzung des landesweiten Direktoriums des ZLB wurde zunächst die Seiteneinstiegsverordnung thematisiert sowie eine Stellungnahme dazu abgegeben. Bezüglich der Qualitätsoffensive Lehrerbildung wurde entschieden, ein Muster der Universität Rostock für den Verwertungsplan an die Universität Greifswald zu schicken. Des Weiteren wurde auch auf mögliche Änderungen des Antrages im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung eingegangen. Außerdem wurde entschieden, dass die vom Projektträger festgelegten Auflagen im Rahmen eines Gespräches zwischen den Kanzlern der Hochschulen und dem Verantwortlichen der DLR geklärt werden sollen. Unter Tagesordnungspunkt vier der Sitzung wurde beschlossen, im Jahr 2016 Frau Prof.in Musiol als Vertreterin der Hochschule Neubrandenburg in den wissenschaftlichen Beirat am MBWK zu entsenden. Neben diesen Tagespunkten wurden weitere mögliche Themenbereiche für die nächste Sitzung vorgeschlagen sowie der Stand der Zielvereinbarungen und des wissenschaftlichen Beirats des ZLB besprochen. Außerdem stellte Herr Lukas die „Regionale Plattform Lehramt“ als Initiative der Greifswalder Studierendenschaft vor. Eine Zusendung des Flyers an die Landesgeschäftsstelle wird dazu veranlasst. Des Weiteren wurde beschlossen, ein Organigramm-Entwurf zur Abstimmung an das Direktorium zu versenden.

11. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 06.10.2015

Auf der elften Sitzung des landesweiten Zentrums standen organisatorische Absprachen im Vordergrund. Zunächst wurden Fragen der bevorstehenden außerordentlichen Mitgliederversammlung besprochen, um dann auf den Erfolg des Antrages im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung einzugehen. Ein Treffen der Projektleiter*innen wurde für den 21.10.2015 vereinbart. Anschließend wurde über den Stand der Empfehlungen des wissenschaftlichen Beirats und der Lehrer*innenbedarfsdiagnose informiert. Auch die Einrichtung eines studierbaren Beifaches für Lehramtsstudierende an der Universität Rostock wurde diskutiert und die Bedingungen und Forderungen seitens der Universität und des Bildungsministeriums benannt. Nach dem Zwischenstand
zur Vorbereitung des Bundeskongresses wurden unter „Sonstiges“ verschiedene Punkte, beispielsweise die Entwicklung gemeinsamer Fragebögen für Themen, die an allen Standorten des landesweiten Zentrums relevant sind, festgehalten.

10. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 09.09.2015

Im Mittelpunkt der Direktoriumssitzung stand die Vorbereitung der außerordentlichen Mitgliederversammlung. Insbesondere wurde eine mögliche Tagesordnung bezüglich der Inhalte, Themen und Zuständigkeiten diskutiert und abgestimmt. Weitere Aufgaben zur Vorbereitung der Versammlung wurden geklärt und verteilt. Die Diskussion der Empfehlungen des wissenschaftlichen Beirates wurden auf die nächste Direktoriumssitzung vertagt. Im Anschluss ging es um die Lehrer*innenbedarfsprognose und die damit verbundenen Zielvereinbarungen. Es wurde konstatiert, dass das ZLB die Vereinbarungen nur über die Gremienarbeit begleiten kann, eine direkte Beteiligung ist nicht vorgesehen. Informationen über die Projekte der einzelnen Bereiche und Geschäftsstellen wurden vertagt.

9. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 02.06.2015

In der 9. Sitzung des landesweiten Direktoriums des ZLB wurde zunächst die Mitgliederversammlung vom 30.06.2015 ausgewertet. Um sich als Direktorium ein geteiltes Problembewusstsein zu den auf der Versammlung geäußerten Kritikpunkten zu erarbeiten, wurden zunächst einige Themen gesammelt. Außerdem wurden erste Lösungsmöglichkeiten andiskutiert und zur Fortsetzung des Clearingprozesses eine Klausurtagung vereinbart. Innerhalb der Sitzung schlug Prof. Häcker vor, betreffs des neuen Rollenverständnisses als landesweites Zentrum das Justiziariat als beratende Kraft mit einzubeziehen. Als weiteren Vorschlag gab er an, ein gemeinsames Papier über anstehende Zielvereinbarungen zu erstellen und zwei Arbeitskreise einzurichten, die zum einen Vorschläge zur Weiterentwicklung der Geschäftsordnung anfertigen und zum anderen zur Klärung des Auftrags und Struktur des Bildungsforschungsbereiches dienen.

8. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 02.06.2015

8. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 02.06.2015

Auf der achten Sitzung des landesweiten Direktoriums wurden zunächst Angelegenheiten des wissenschaftlichen Beirates besprochen. Fragen zur bildungspolitischen Rolle des ZLB und zur Entwicklung eines Bereichs der Fort- und Weiterbildung sollen hier tiefergehend diskutiert werden. Anschließend wurden weitere organisatorische Angelegenheiten des Verbundantrages zur Qualitätsoffensive Lehrerbildung besprochen, offene Fragen ausgemacht und eine Zeitschiene bis zur Versendung des Antrages entwickelt. Unter TOP 4 ging es um Fragen der Zielvereinbarungen, wobei dabei eine konkrete Darstellung der landesweit zu erledigenden Aufgaben, inklusive der Aufgaben und eines zu erwartenden Stundenumfangs erbeten wurde. Im nächsten Punkt wurde über die kommende Mitgliederversammlung beraten und die Initiierung einer Diskussion über ein Leitbild der Lehrer*innenbildung in Betracht gezogen.

7. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 21.04.2015

Auch auf der siebten Sitzung des Direktoriums wurde zunächst über die Qualitätsoffensive diskutiert, wobei das Einholen der letzten Rückmeldungen aller beteiligten Akteur*innen und ein mögliches Treffen der Redaktionsgruppe terminiert wurden. Unter TOP 2 wurde die Zielvereinbarung 2016-2020 angesprochen. Erste Ideen wurden festgehalten – hierbei stand die Unterstützung der studentischen Selbstverwaltung im LA-Studium durch das ZLB, eine Reform der Lehrer*innenbildung in Hinblick auf Praxisnähe und Verknüpfung mit dem ländlichen Raum, als auch das Streben nach einer Novelle des Lehrer*innenbildungsgesetzes im Vordergrund der Diskussionen. Hinsichtlich der Novellierung wurde insbesondere die bessere Einpassung eines Auslandssemesters in den Studienablauf thematisiert. Daran anschließend war der Bundeskongress 2016 Thema der Sitzung. Hierbei wurden ein Organisationsteam festgelegt, über mögliche Referent*innen für Keynotes diskutiert und mögliche
Kooperationspartner*innen für die Vorbereitung und Durchführung des Kongresses benannt. Weiterhin wurde ein Entwurf für die Tagesordnung der am 30.06.15 stattfindenden Mitgliederversammlung verabschiedet und der Stand der Vorbereitungen für die Sitzung des wissenschaftlichen Beirats inklusive der gewonnenen Mitglieder vorgestellt.

6. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 09.04.2015

Im Mittelpunkt der sechsten Sitzung des landesweiten Direktoriums stand die Auswertung des ersten
Auswahlprozesses des Bundesprojekts „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“, bei dem der Verbundantrag der lehrer*innenbildenden Hochschulen Mecklenburg-Vorpommerns zunächst erfolglos geblieben ist. Darüber hinaus wurden über das weitere Vorgehen in Hinblick auf die zweite Auswahlrunde diskutiert und Arbeitsschritte erörtert. Im Anschluss wurden die Mitgliederversammlung, die Beiratssitzung und der Bundeskongress 2016 terminiert und die Sitzung geschlossen.

5. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 10.03.2015

Nach der Begrüßung und Annahme des Protokolls zum vorangegangenen Treffen wurde auf der fünften Sitzung des landesweiten Direktoriums insbesondere über den Stand der Qualitätsoffensive diskutiert und ein anschließendes Treffen der Projektleiter*innen vorbereitet. Dabei wurde festgehalten, dass der Verbund nur mit einer guten Begründung erhalten bleiben kann und über eine mögliche Arbeitsstruktur zur Überarbeitung des Antrages diskutiert. Hierbei setzte sich die Idee durch, verschiedene Arbeitsgruppen zu gründen. Das Einholen von Rückmeldungen aus der Studierendenschaft und aus den Teilprojekten wurde als sinnvoll erachtet. Darüber hinaus wurde über die Einführung von Beifächern diskutiert und der Entwicklungsstand an der Universität Rostock skizziert. Alle weiteren Themen (Zielvereinbarungen, Bundeskongress, Terminierung Mitgliederversammlung, Vorbereitung der Beiratssitzung) wurden verschoben.

4. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 13.01.2015

Auf der vierten Sitzung des landesweiten Direktoriums des ZLB wurden neben Berichten über die Beiratssitzung des MBWK (17.11.14) die Planungen für das Geschäftsjahr 2015 besprochen und konkretisiert. Hierbei spielte unter anderem sowohl die Sitzung des wissenschaftlichen Beirates, als auch die Vorbereitung der Zielvereinbarungsgespräche aus Sicht des landesweiten Zentrums eine Rolle. Des Weiteren wurde über eine einheitliche Außendarstellung des Zentrums diskutiert und die Vorbereitung einer Homepage durch die Geschäftsstelle Rostock (in regelmäßiger Absprache mit den beteiligten Hochschulen), unter Leitung von Frau Wolter, beschlossen. Weiterhin stellten Prof. Dr. Häcker und Maik Walm ihre Publikation „Inklusion als Entwicklung“ vor, die aus der gleichnamigen 2014 stattgefundenen Ringvorlesung hervorging. Außerdem wurde bereits über eine Terminierung des Bundeskongresses in 2016 gesprochen, wenngleich es aufgrund von terminlichen Überschneidungen mit anderen zentralen Tagungen nicht zu einer Einigung kam.

3. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 07.10.2014

Die dritte Sitzung des landesweiten ZLB betraf zunächst die weitere Bearbeitung und die Konkretion der
Tagesordnungspunkte der vergangenen Sitzung. Die Entwicklung eines Konzeptes für die Fort- und Weiterbildung zur Weiterleitung an den Beirat des MBWK wurde beschlossen. Des Weiteren wurde über die Bildung eines Beirates für das landesweite Zentrum diskutiert (TOP 3). Unter TOP 4 wurden Vorschläge zur Tagesordnung für die Sitzung des Beirats am MBWK thematisiert. Anforderungen an die Geschäftsordnung und -führung oder die Berichtslegung an den Landtag sind eine Auswahl der diskutierten Themen. Unter TOP 5 wurde die Gründung einer landesweiten Arbeitsgemeinschaft zur Vorbereitung und Organisation des Bundeskongresses Lehrerbildung 2016 verabredet.

2. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 16.09.2014

Auf der zweiten Sitzung des Direktoriums des landesweiten ZLB ging es insbesondere um den Stand und die Entwicklung der Arbeitsstrukturen und die Arbeitsweise des Direktoriums. Die unterschiedlichen Ausstattungen der Hochschulen mit Stellen und Ressourcen war dabei ebenso Thema, wie der Sitzungsrhythmus, die E-Mail-Verteiler (zur Information) und Fristen zur Einladung und Einreichung von Beschlussvorlagen. Unter TOP 3 (Projektplanung) wurden zukünftige Arbeitsfelder des ZLB abgesteckt. Die Qualitätsoffensive Lehrerbildung, eine phasenübergreifende Harmonisierung der Unterrichtsentwürfe und Standards für Praktika und Fortbildungen stellen ausgewählte zukünftige Projekte des Zentrums dar. TOP 4 betraf Organisationsfragen. Hier wurde über einen Online-Auftritt ebenso wie über E-Mail-Signaturen und eine mögliche Arbeitsentlastung für die Direktorin gesprochen. Die Aufgaben des ZLB ergeben sich aus der Satzung (u.a. Berichterstattung, Mitwirkung bei Berufungen, Begleitung bei Einführung/Modifikation von Modul- und Studienordnungen, etc.).

1. Direktoriumssitzung des landesweiten ZLB – 19.06.2014

Die erste Sitzung des Direktoriums des landesweiten ZLB diente der Wahl der*des Direktor*in und der
Bestimmung der Mitglieder im Beirat für Lehrerbildung und Bildungsforschung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (MBWK). Nach einstimmiger und offener Abstimmung wurde Prof.in Dr. Carolin Retzlaff-Fürst als Direktorin des landesweiten ZLB eingesetzt. Zur Bestimmung der Mitglieder für den Beirat am MBWK wurde sich zunächst auf das Verfahren geeinigt, die drei freien Plätze durch die vier lehrer*innenbildenden Hochschulen des Landes zu besetzen. Im Ergebnis stellen die Universitäten Rostock und Greifswald jeweils eine*n Vertreter*in, der dritte freie Platz soll durch eine gemeinsame Wahl der Hochschulen Neubrandenburg und Rostock erfolgen – eine genauere Vorgehensweise soll durch die betreffenden Hochschulen entschieden werden. Für den Beirat benannte die Universität Greifswald Herrn Prof. Dr. Joecks, die weiteren Hochschulen verpflichteten sich, in den kommenden zwei Wochen eine Person zu ernennen, damit der Beirat möglichst zeitnah seine Arbeit aufnehmen kann.