BNE Gartenkurs

Anliegen

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist ein fächerübergreifendes Bildungsanliegen, es betrifft somit alle Lehrkräfte bzw. Schulfächer und kann im Unterricht oder als Projekt methodisch vielfältig umgesetzt werden. Mit einem Gartenstück können Lehrer:innen beispielsweise komplexe ökologische Zusammenhänge vermitteln und Schüler*innen konkrete Handlungsoptionen aufzeigen, wie z.B. im ökologischen Gemüseanbau und der gesunden Ernährung!

Qualifikationsziele

Zur Förderung der Nachhaltigkeitskompetenzen, die Teilnehmer:innen...

  • planen und pflegen eigenständig ihr Gemüsebeet,
  • setzen sich mit Boden, Mischkultur und Fruchtfolge auseinander,
  • erproben und bewerten Methoden des vernetzten Denkens und
  • tauschen sich mit Student:innen aus Chile 

Zielgruppen

Für alle Studierende des Lehramts der Universität Rostock offen! 

Jedoch ist die Teilnehmerzahl durch die benötigen Materialien und Beetflächen auf 20 Personen begrenzt.

Termine

Montags, jeweils von 16:00 - 19:00 Uhr 

  • im April: 13.04., 20.04., 27.04.2026
  • im Mai: 04.05., 11.05., 18.05.2026
  • im Juni: 01.06., 08.06., 22.06.2026
  • im Juli: 06.07., 13.07.2026

Erntefest (im August/ September) nach gemeinsamer Absprache

 

Abschluss und Zertifikat

Das Zertifikat „BNE Gartenkurs“ kann bei einer Teilnahme von 80 % der Veranstaltung erworben werden.

Anmeldung

Die Anmeldung für das Sommersemester 2026

  • ist auf max. 15 Personen begrenzt,
  • sollte verbindlich sein,
  • ist bis zum 07.04.2026 möglich und
  • über E-Mail, an susan.pollin@uni-rostock.de , abzuschließen.

 

 

Ort

Ort: Botanischer Garten Rostock - Hamburger Straße

Kursleitung und Kontakt

Dr. Susan Pollin-Nachbar

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fachdidaktik Biologie und BNE-Beauftragte für das Lehramt an der Universität Rostock

susan.pollin@uni-rostock.de

Tel.: 0381 498 6193

Die ZLB-Zertifikatskurse

Zertifikatskurse sind Angebote, die zusätzlich zum regulären Studium absolviert werden können und eine interessengebundene und -orientierte Zusatzqualifikation der Studierenden ermöglichen. Zusätzlich werden auch Referendar*innen und Lehrer*innen eingeladen.