Mentor*innenqualifizierung

Herzlich willkommen auf der Homepage des Projektbereichs "Mentor*innenqualifizierung" des Projekts LEHREN in M-V. Im Folgenden finden Sie alle wichtigen Informationen über die in Zusammenarbeit von ZLB, Universität Rostock, Hochschule für Musik und Theater Rostock und Universität Greifswald geplante, durchgeführte und evaluierte Mentor*innenqualifizierung.

Start in die Mentor*innenqualifizierung 2018/19

Die Auftaktveranstaltung der Mentor*innenqualifizierung 2018/19 findet am 04. Oktober 2018 in der Zeit von 09:15 Uhr bis 16:45 Uhr in Hörsaal 2 im Hörsaalgebäude der Physik (Albert-Einstein-Straße 23–24, 18059 Rostock) statt.
Nähere Informationen zu diesem Weiterbildungstag entnehmen Sie bitte dem Reiter "Mentor*innenqualifizierung 2018/19". Für kurzfristige Anmeldungen wenden Sie sich bitte an die Kontaktperson Ihres Fachgebietes (Reiter "Beteiligte Fachbereiche und Mitglieder").

Aktuelles

Aktuelles

Mentor*innenqualifizierung 2016-2019 - Ein aktueller Stand (Prof.in Dr. Carolin Retzlaff-Fürst)

Mentor*innenqualifizierungen werden momentan in vielen deutschen Bundesländern ins Leben gerufen. Ein interdisziplinäres Fachdidaktiker*innenteam sowie Vertreter*innen der allgemeinen Schulpädagogik der Universitäten Rostock und Greifswald und die Fachdidaktik der Hochschule für Musik und Theater (hmt) Rostock hat für das Bundesland M-V ein stark fachlich orientiertes Qualifizierungsprogramm entwickelt. Ziel des Programms ist es, zukünftige Mentor*innen in die Lage zu versetzen, die Unterrichtsvorbereitung von Studierenden und Berufsanfänger*innen zu begleiten, deren Unterricht und Unterrichtsmaterialien zu reflektieren und die Ergebnisse lernwirksam zu kommunizieren.
Ausgangspunkt war die Analyse des aktuellen Forschungsstandes. Es wurden die Mentoring-Modelle „Reflexives Praktikum“ (von Felten, Herzog 2001; von Felten 2004; Herzog 1995), das „Fachspezifisch-pädagogische Coaching“ (Kreis, Staub 2011; Kreis 2012; Staub, Kreis 2013), das „Educative Mentoring“ (Feiman-Nemser 2001), das „Standard-basierte 3-Ebenen-Mentoring“ (Niggli 2004) und Arbeitsweisen aus der „Professionalisierung im Lehrerberuf“ (Stöger, Lion & Niermann, 2010) sowie das Bedingungsfeld analysiert. Vor diesem Hintergrund entstand eine zweigliedrige Struktur des Curriculums. Diese Struktur folgt dem Modell der professionellen Handlungskompetenz (Shulman, 1986; Baumert & Kunter, 2006) und umfasst zweimal 45 Stunden. Die „Allgemeine Qualifizierung“ umfasst fünf allgemeinpädagogische und didaktische Module mit den Themenbereiche 1) Strukturwissen, z.B. Aufbau der ersten und zweiten Phase der Lehrer*innenbildung 2) Selbstkompetenz, z.B. Zeit- und Selbstmanagement, Selbstreflexion und Berufsberatung von angehenden Lehrer*innen und 3) Betreuungskompetenz, z.B. kooperative Gesprächsführung und ko-konstruktive Unterrichtsvorbereitung. Ein besonderer Schwerpunkt ist der Bereich Betreuungskompetenz. Die Mentor*innen werden hier für ihre Rolle innerhalb des vorbereitenden, begleitenden und nachbereitenden Mentorings bei Unterrichtsversuchen qualifiziert. Ein Merkmal der Ausbildung ist, dass sich viele Mentor*innen bereits in eigenen, parallel dazu laufenden Betreuungstätigkeiten befinden und so ihr eigenes Handeln weiterentwickeln. Im Anschluss oder auch parallel zu den Modulen der „Allgemeinen Qualifizierung“ gestalten die einzelnen Fachdidaktiken jeweils im zweiten Weiterbildungsteil eine „Fachspezifische Qualifizierung“ mit Inhalten zum fachlichen bzw. künstlerischen sowie fachdidaktischem Wissen und Können. Hier werden die fachbezogene und fachdidaktische Lehrkompetenz erweitert, d.h. aktuelle Erkenntnisse, Konzepte und Materialien des Faches zum Thema gemacht. Weiterhin wird die Betreuungskompetenz mit Bezug zum eigenen Fach vertieft diskutiert und in Artikulationsweisen des Faches übertragen. Z.B. standen im Mittelpunkt der fachspezifischen Weiterbildung in Biologie ebenfalls das Strukturwissen rund um das Thema „Biologielehrer*in werden“, die Vertiefung von reflexiven Selbstkompetenzen, die Auseinandersetzung mit aktuellen fachdidaktischen Erkenntnissen zum Thema „Naturwissenschaftliches Arbeiten im Biologieunterricht“ und eine fachwissenschaftliche Weiterbildung zum Thema „Experimentieren am Beispiel der Genetik“. Die Mentor*innenqualifizierung wird sowohl von den einzelnen Fachdidaktiken bzw. der Schulpädagogik qualitativ und quantitativ begleitend evaluiert. Erste Evaluationen an den Weiterbildungstagen zeigen einerseits ein hohes Interesse der Lehrer*innen am Mentoring, aktuellen pädagogischen (z.B. Lernbüro), fachdidaktischen (z.B. Kompetenz- und Zieldiskussion) und fachlichen (z.B. Projekt zum Berufsfeldbezug Genetik) Inhalten. Auf der anderen Seite eröffneten die Konsultationen mit den externen Stakeholdern wie Schulleiter*innen (z.B. Einbezug neuer Fächer), Universitätsangehörigen (z.B. Kooperationen bei der Gestaltung von Praxisphasen und Schulnetzwerken) neue Inhalts- und Austauschbedarfe.

Literatur

Baumert, J. & Kunter, M. (2006): Stichwort: Professionelle Kompetenz von Lehrkräften. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Heft 4, 469-520.

Feiman-Nemser, S. (2001): Helping Novices learn to teach. Lessons from an exemplary support teacher. Journal of Teacher Education. 52 (1), 17-30.

von Felten, R. & Herzog, W. (2001): Von der Erfahrung zum Experiment. Angehende Lehrerinnen und Lehrer im reflexiven Praktikum. Beiträge zur Lehrerbildung (3), 29-42.

von Felten (2004): Lernen im reflexiven Praktikum. Eine vergleichende Untersuchung. Dissertation, Universität Bern.

Herzog, W. (1995): Reflexive Praktika in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Beiträge zur Lehrerbildung 19 (1), 253-273.

Kreis, A. & Staub, F. C. (2011). Fachspezifisches Unterrichtscoaching im Praktikum – Eine quasiexperimentelle Interventionsstudie. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 14 (1), 61-83.

Kreis, A. (2012). Produktive Unterrichtsbesprechungen. Lernen im Dialog zwischen Mentoren und angehenden Lehrpersonen. Berlin, Stuttgart, Wien: Haupt.

Niggli, A. (2004). Standard-basiertes 3-Ebenen Mentoring in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Retrieved from: teml.at/sites/Niggli-3-Ebenen-Mentoring-Artikel.pdf [Stand 17.6.2018]

Shulman, L. S. (1986). Those Who Understand: Knowledge Growth in Teaching. Educational Researcher, 15(2), 4-14.

Stöger, C., Lion, B. & Niermann, F. (2010). Professionalisierung im Lehrberuf. Ziele erreichen – Potenziale nutzen. Weinheim und Basel: Beltz

 

Mentor*innenqualifizierung 2018/19

Nach einer sonnigen Zertifizierung der Teilnehmer*innen der Mentor*innenqualifizierung 2017/18 startet nun die Planung des zweiten Weiterbildungsjahres. Alle interessierten Lehrerinnen und Lehrer der Fächer Biologie, Deutsch, Mathematik, Musik und Physik können sich ab sofort für die Mentor*innenqualifizierung 2018/19 anmelden (Kontaktdaten s. unten).

Aufgaben

Aufgaben

Der Projektbereich "Mentor*innenqualifizierung" befasst sich mit der Entwicklung, Erprobung und Implementierung eines Curriculums für die Weiterbildung von Lehrkräften ausgewählter Fächer/Fachgruppen. Diese Maßnahme soll zu einer Verbesserung der fachdidaktischen Betreuung von Praktikant*innen und Referendar*innen durch die qualifizierten Mentor*innen führen.

Ziele

Ziele

Die Ziele des Projektbereiches "Mentor*innenqualifizierung sind

  • die Entwicklung theoriegeleiteter, heterogenitätsorientierter Materialien
  • die Evaluation der Qualifizierungskonzepte und -materialien
  • die Qualifizierung von Mentor*innen

Durch die Qualifizierungsmaßnahme werden die zukünftigen Mentor*innen in die Lage versetzt, Unterricht und Unterrichtsmaterialien von Studierenden, Berufsanfänger*innen und Seiteneinsteiger*innen zu reflektieren und die Ergebnisse lernwirksam zu kommunizieren. Nach erfolgreicher Evaluierung kann das Curriculum am ZLB weitergeführt und phasenübergreifend eingesetzt  werden.

Projektbereichsleitung

Projektbereichsleitung

Universität Rostock: Prof.in Dr.in Carolin Retzlaff-Fürst

Beteiligte Fachbereiche und Mitglieder
Fachdidaktik Biologie (Universität Rostock)

Prof.in Dr.in Carolin Retzlaff-Fürst

Fachdidaktik Biologie
Universität Rostock
E-Mail: carolin.retzlff-fuerst@uni-rostock.de
Tel.: +49(0)381/498-6190

Emanuel Nestler

Fachdidaktik Biologie
Universität Rostock
E-Mail: emanuel.nestler@uni-rostock.de
Tel.: +49(0)381/498-6194

Fachdidaktik Mathematik (Universität Rostock)

#MentMa - Mentoring für die Betreuung von Praxisphasen des Mathematiklehramtsstudiums

Prof.in Dr.in Eva Müller-Hill

Fachdidaktik Mathematik
Universität Rostock
E-Mail: eva.mueller-hill@uni-rostock.de
Tel.: +49(0)381/498-6590

Nähere Informationen auf unserer Homepage der AG Mathematikdidaktik.

Jessica Feiertag

Fachdidaktik Mathematik
Universität Rostock
E-Mail: jessica.feiertag@uni-rostock.de
Tel. +49(0)381/498-6572

Fachdidaktik Physik (Universität Rostock)

PD Dr.in Heidi Reinholz

Fachdidaktik Physik
Universität Rostock
E-Mail: heidi.reinholz@uni-rostock.de
Tel.: +49(0)381/498-6750

Dr.in Andrea Sengebusch

Fachdidaktik Physik
Universität Rostock
E-Mail: andrea.sengebusch@uni-rostock.de
Tel.: +49(0)381/498-6753

Fachdidaktik Musik (hmt Rostock)

Prof.in Dr.in Isolde Malmberg

Fachdidaktik Musik
hmt Rostock
E-Mail: isolde.malmberg@hmt-rostock.de
Tel.: +49(0)381/5108-128

Maximilian Piotraschke

Fachdidaktik Musik
hmt Rostock
E-Mail: maximilian.piotraschke@hmt-rostock.de
Tel.: +49(0)381/5108-121

Fachdidaktik Deutsch/ Schulpädagogik (Universität Greifswald)

Dr.in Sabine Schweder

Schulpädagogik
Universität Greifswald
E-Mail: sabine.schweder@uni-greifswald.de
Tel.: +49(0)3834/420-3714

Dipl.-Psych. Tino Wulff

Schulpädagogik
Universität Greifswald
E-Mail: tino.wulff@uni-greifswald.de
Tel.: +49(0)3834/420-3732

Informationen für interessierte Lehrpersonen

Informationen für interessierte Lehrpersonen

Auch im Schuljahr 2018/19 haben Lehrer*innen Mecklenburg-Vorpommerns die Chance, sich zu Mentor*innen für die Betreuung von Praxisphasen in der Lehrer*innenbildung zu qualifizieren.

Im Rahmen des bmbf-geförderten Projektes „LEHREN in M-V“ gestalten Akteur*innen der Universität Rostock, der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und der Hochschule für Musik und Theater Rostock diese Qualifizierung mit 90 Stunden Gesamtarbeitsaufwand (3 LP). Das Ziel dieser Weiterbildung ist eine weitere Verzahnung von Theorie und Praxis in der Lehrer*innenbildung. Die Lehrer*innen erhalten dabei die Möglichkeit Praxisphasen zu begleiten und gemeinsam mit Studierenden und Praktikant*innen zu reflektieren.

Die Qualifizierung besteht aus einem allgemein-pädagogischen Teil, in dem fachübergreifende Aspekte des Mentoring behandelt werden. Hinzu kommt ein fachspezifischer Teil, in welchem die Fachwissenschaft und Fachdidaktik zur Vertiefung der allgemeinen Inhalte herangezogen werden. Beiden Teilen ist gemeinsam, dass aktuelle pädagogische und fachdidaktische Theorien diskutiert und an der Praxis überprüft werden.

Der Austausch der Lehrer*innen, Fachdidaktiker*innen und Fachprofessor*innen für eine sich beständig entwickelnde Lehrer*innenbildung in Mecklenburg-Vorpommern bildet den Kern des Projektes.

Die Qualifizierung wurde im Schuljahr 2017/18 in Absprache mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie dem IQMV mit einer Anrechnungsstunde unterstützt und mit einem Zertifikat bestätigt.

Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Ansprechpartner*innen in Ihrem Fach (s. "Beteiligte Fachbereiche und Mitglieder").

 

Mentor*innenqualifizierung 2017/18
Allgemeine Weiterbildungsmodule

Zeitplan

Einen Zeitplan über die allgemeinen Module im Schuljahr 2017/18 finden Sie hier.

Auftaktveranstaltung am 20.10.2017 (Institut für Physik, Universität Rostock)

Auftaktveranstaltung am 20.10.2017 (Institut für Physik, Universität Rostock)

Der Auftakt zur Mentor*innenqualifizierung für die Betreuung der Praxisphasen der Lehramtsausbildung in M-V fand am 20.10.2017 im neuen Gebäude der Physik auf dem Südstadtcampus statt.

Gemeinsam eröffneten die Projektleiterin Prof.in Dr.in Carolin Retzlaff-Fürst und der Leiter des Instituts für Qualitätsentwicklung M-V Dr. Uwe Viole unter den Augen der anwesenden Qualifizierungsteilnehmer*innen, Schulleiter*innen, Vertreter*innen der Schulämter und des IQ M-V die Mentor*innenqualifizierung des Schuljahres 2017/18. Die Vorstellung des Konzepts der Mentor*innenqualifizierung und der fachspezifischen Weiterbildungen der fünf Fachbereiche bildeten den inhaltlichen Beginn.

Nach einem ersten Kennenlernen und Austausch zu Fragen des Mentorings wurde über das Grundverständnis zum Lernen (Prof.in Dr.in Carolin Retzlaff-Fürst) auf zentrale Ideen und Theorien des Mentorings (Emanuel Nestler) geleitet. Katrin Bartel, die Geschäftsführerin des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung, erläuterte am Nachmittag den Aufbau der Lehrer*innenbildung in M-V. Zum Abschluss führte die Praktikumsverantwortliche Frau Dr. Fiedler nicht nur in den Aufbau der Praxisphasen im Lehramtsstudium, sondern auch in das Wahrnehmen und Beobachten ein. Der erste Mentoringtag bildete damit die Grundlage für die praktische und theoretische Vertiefung der Mentoring-Konzepte und -Ideen am 24.10.2017.

24.10.2017 (Innerstädtisches Gymnasium Rostock)

24.10.2017 (Innerstädtisches Gymnasium Rostock)

Der zweite allgemeine Qualifikationstag fand in den Räumen des Innerstädtischen Gymnasiums in Rostock statt. Die erfahrene Mentorin und Lehrerbildnerin Frau Dr.in Brigitte Lion aus Wien gestaltete den Vormittag: Gemeinsam mit den teilnehmenden Lehrer*innen reflektierte sie das Rollenselbstverständnis von Mentor*innen und erarbeitete Gelingensbedingungen für gutes Mentoring mit besonderem Fokus auf die Kommunikation und damit einhergehende Beziehung zwischen Mentor und Mentee. Dieser zentrale Aspekt im Handeln in der Mentor*innenrolle wurde am Nachmittag von Prof.in Dr.in Isolde Malmberg und Maximilian Piotraschke mit theoretischen Inputs und praktischen Rollenspielen auf Grundlage der Konzeption Ko-Konstruktiver Unterrichtsbesprechungen nach Kreis/Staub vertieft. Insbesondere die Simulation von Vor- und Nachbesprechungen mit Materialien und Szenarien aus authentischen Praxissituationen stellte eine gewinnbringende Vertiefung dar. Zusätzlich wurden die diversen Praxisphasen, in welchen sich Studierende der ersten Phase der Lehramtsausbildung in M-V befinden können, auf die Mentor*innenperspektive ausgerichtet, vermittelt.

22.02.2018 (Universitätshauptgebäude, Rostock)

22.02.2018 (Universitätshauptgebäude, Rostock)

Der dritte allgemeine Modultag thematisierte die außerunterrichtlichen Betreuungsbereiche in Praxisphasen sowie den Besuch außerschulischer Lernorte und dessen Auswirkungen auf die Unterrichtsqualität.

Nach einer kurzen Einführung in den anstehenden Modultag durch Prof. Dr. Eva Müller-Hill und Jessica Feiertag hielt Tim Brockmann einen Vortrag mit Diskussion zum Thema "Rechtliche Grundlagen in der Betreuung von Studierenden in Praxisphasen". Anschließend sammelten die teilnehmenden Lehrpersonen in fachgemischten Kleingruppen zu einzelnen außerunterrichtlichen Betreuungsbereichen eigene Erfahrungen und Probleme sowie Potenziale für Mentor*innen und Studierende.

Bevor ein intensiver Austausch über Vorbehalte und Chancen sowie die Eingliederung von außerschulischen Lernorten in den Fachunterricht in der Betreuung von Studierenden stattfand, stand im Fokus des zweiten Blocks eine Posterausstellung zu verschiedensten außerschulischen Lernorten in Rostock und Umgebung.

Folgende außerschulische Lernorte stellten sich vor:

  • Botanischer Garten Rostock (Link)
  • Zooschule Rostock (Poster | Link)
  • RoSA (Poster | Link)
  • OstseeKiste (Poster | Link)
  • PhySch (Poster | Link)
  • BStU (Poster | Link)
  • Literaturhaus Rostock (Poster | Link)
  • Volkstheater Rostock (Poster | Link)
  • Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin (Poster | Link)
  • Schülerlabor Groß Lüsewitz (Poster | Link)
  • DLR_School_Lab Neustrelitz (Poster | Link)
  • SPURT-Labor (Poster | Link)
  • MariSchool - Maritimes Schülerlabor Ostsee (Poster | Link)
  • Forschungswerkstatt:Mathematik (Poster)
06.06.2018 (Greifswald)

06.06.2018 (Greifswald)

Am vierten und letzten Modultag wird insbesondere ein stärkenorientiertes Feedback, die Bewertung von Praxisphasen inklusive ihrer Reflexionsmethoden und das Zeit- und Selbstmanagement in den Vordergrund gestellt. Dabei soll viel Raum für das individuelle Training an Fallvignetten sein, aber auch die Möglichkeit, mit Expert*innen ins Gespräch zu kommen.

Zudem soll die folgende Frage diskutiert werden: „Ich bin neu in der Schule: Wie schaffe ich das alles?“. Junglehrer*innen, Schulleiter*innen und Mentor*innen können sich über diese Thematik austauschen und Coping-Methoden erarbeiten. Begleitet wird dieser Modultag mit einem Lernjournal.

Außerdem erhalten alle Mentor*innen ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme der Qualifizierung.

Teachertraining

Teachertraining

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Biologie

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Biologie

In den fachspezifischen Modulen der Fachdidaktik Biologie spielt neben dem Einblick in das Biologielehramtsstudium und der Reflexion der Mentor*innentätigkeit die Erkenntnisgewinnung mit naturwissenschaftlichen Arbeitsweisen eine zentrale Rolle. Die Mentor*innen führen dabei die Schulpraktischen Übungen des Faches Biologie durch. Im Wesentlichen finden die Qualifizierungsveranstaltungen im Frühjahr 2018 statt.

Module

Modul 1 Biologielehrer*in werden
· Einführung in das Lehramtsstudium Biologie
· Einführung in die SPÜ
· Fachdidaktik Biologie
Modul 2 Reflexion
· theoretische und praxisbezogene Reflexion der Erfahrungen
Modul 3 Erkenntnisgewinnung
· Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen
· Untersuchen & Beobachten
· Ko-konstruktive Unterrichtsbesprechung
Modul 4 Experimentieren am Beispiel der Genetik
· Vorlesung Genetik
· Praktikum Experimentieren im Genetikunterricht
· Ko-konstruktive Unterrichtsbesprechung
Modul 5 Modellieren am Beispiel des Einsatzes digitaler Medien
· Modellieren
· (Digitale) Medien im Biologieunterricht
· Ko-konstruktive Unterrichtsbesprechung
Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Mathematik

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Mathematik

Die fachspezifischen Module der Didaktik der Mathematik richten sich an Mathematiklehrpersonen, die Lehramtsstudierende im Fach Mathematik in ihrem Hauptpraktikum betreuen wollen. Durch die Einbindung der Expertise und Erfahrungen der teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer in das Weiterbildungskonzept sowie die Reflexion bestehender mathematikdidaktischer Theorien und Studien soll eine systematische und nachhaltige Weiterentwicklung der Qualifizierungsmaßnahme ermöglicht werden.

Die Module 2 und 3 werden in Form von multiperspektivischen Experten-Workshops durchgeführt, die in einem fünfphasigen Aufbau großen Wert auf den Austausch zwischen den teilnehmenden Mathematiklehrpersonen und Fachdidaktiker*innen und die gemeinsame Ausarbeitung von Handlungsbereichen zum jeweiligen Modulthema legen. Die Handlungsbereiche können als Unterstützunginstrument in der Betreuung der Studierenden eingesetzt und individuell ergänzt werden.

Module

Modul 1 Lehrer*innenausbildung im Fach Mathematik an der Universität Rostock
Modul 2 Begriffe im Mathematikunterricht
Modul 3 Problemlösen im Mathematikunterricht
Modul 4 Begleitforschung und Reflexion

Zur Evaluation und Weiterentwicklung der Mentor*innenqualifizierung werden die Mathematiklehrpersonen vor und nach der Qualifizierungsmaßnahme in Interviews befragt. Zudem werden die von jeder bzw. jedem Teilnehmenden in einem Portfolio gesammelte Arbeitsergebnisse der Weiterbildung analysiert.

Downloads

Informationen zu den fachspezifischen Modulen der Mathematik für die Mentor*innenqualifizierung 2018/19 erhalten Sie hier.

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Physik

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Physik

In den fachspezifischen Modulen der Fachdidaktik Physik erhalten die Teilnehmer*innen Einblicke in aktuelle fachdidaktische Entwicklungen. Neben der Reflexion der eigenen Lehrer- und Mentor*innentätigkeit spielen der Umgang mit der Vielfalt an Menschen und Möglichkeiten sowie forschendes Lernen eine zentrale Rolle.

Module

Modul 1 Erklärungen und Aufgaben gezielt einsetzen
· Professionswissen guter Erklärungen
· Kategoriesysteme zur Analyse und Entwicklung von Aufgaben
· praxisbezogene Reflexion
Modul 2 Smartphones im Physikunterricht
· Nutzen und Nutzung von Smartphones
· Workshop: Experimentieren mit dem "Labor in der Hosentasche"
· Entwicklung und Umsetzung von Ideen für den eigenen Unterricht
Modul 3 Labore als außerschulische Lernorte
· Workshop: Arbeiten im Lehr-Lern-Labor an einem konkreten Projekt
· Theoretische Grundlagen: Gelingensfaktoren, Integration und Reflexion
· Aufbereitung aktueller Forschungsergebnisse für den Physikunterricht
Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Musik

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Musik

In den Modulen der Fachdidaktik Musik werden die Mentor*innen insbesondere darauf vorbereitet, die Mentees darin zu bestärken, künstlerische Fähigkeiten in konkrete unterrichtliche Praxis zu überführen. Die Mentor*innen etablieren sich als eine professionelle Lerngruppe, die in kooperativer Weise das Weiterbildungsjahr absolviert und auch darüber hinaus im Austausch bleibt.

Module

Modul 1 Musik gestalten
· Wahlmodule zur Weiterbildung in künstlerischen Betätigungsfeldern (z.B. Schulpraktisches Klavierspiel/ Gitarrenspiel, Sprecherziehung, Bandcoaching, Einführung in Theaterpädagogik, Medienarbeit, Ensemble- und Chorleitung etc.)
Modul 2 Musik erschließen
· Auseinandersetzung mit einem selbst gewählten Qualifizierungsschwerpunkt der Musikwissenschaft/ Musikethnologie
· Wiederholung und Übung wissenschaftlicher Arbeitstechniken
Modul 3 Musik vermitteln
· Klärung des musikpädagogischen Leitbildes
· Formulierung und Bearbeitung individueller fachdidaktischer Entwicklungsvorhaben
· Erarbeitung eines Qualifizierungsschwerpunktes aus der Fachdidaktik Musik in Hinblick auf Inklusion/ Heterogenität
· Untersuchung aktueller fachdidaktischer Konzeptionen und Unterrichtsmaterialien
· Gegenseitige Unterrichtshospitationen
Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Deutsch/ Schulpädagogik

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Deutsch/ Schulpädagogik

Die fachspezifischen Weiterbildungsmodule im Fach Deutsch teilen sich in vier verschiedene, miteinander verknüpfte Phasen, die sich darauf fokussieren, Mentor*innen für das Fach Deutsch auf das individualisierten Lernkonzept „Lernbüro“ vorzubereiten.

Phase Inhalt Ziele
1. Deutschlehrer*in werden · Aufbau und Inhalt der Deutschlehrer*innenausbilung in M-V
· Fachdidaktische Perspektiven beim Aufbau der Ausbildungsphasen inklusive der Praxisphasen (schulpraktische Übung, Praktika, Praxisseminare)
· Abgrenzung und Vorbereitung auf das individualisierte Lernen
Mentor*innen kennen den Ausbildungsaufbau, sowie Praxisphasen und deren Herausforderungen.
2. Vorbereitung Lernbüro · Kennenlernen des individualisierten Lernkonzept „Lernbüro“
· Aufbau und Material für das „Lernbüro“ Texte planen und verfassen
· Individuelle Absprachen inklusive Anpassung an die jeweilige Schule
Mentor*innen machen sich mit dem Konzept vertraut und diskutieren ihr Vorwissen und mögliche Herausforderungen.
3. Durchführung Lernbüro · Adaption und Implementation des individualisierten Lernkonzept „Lernbüro“
· Annahme der Rolle des Lernbegleiters im Praxisseminar „Lernbüro“
· Begleitung von Reflexionsprozessen bei Schüler*innen und Studierenden
Mentor*innen werden zu Experten für das „Lernbüro“ im Deutschunterricht und setzen sich mit ihrem neugewonnen Praxiswissen auseinander.
4. Reflexion und Ausblick · Reflexion der Praxis des individualisierten und adaptiven Lernens
· Kenntnisvertiefung bzgl. des adaptiven Lernens
· Einführung in die Entwicklung von weiteren Lernaufgaben (Lernjobs)
· Erarbeitung eines, auf die jeweilige Schule zugeschnittenes, fortlaufendes Konzepts für das „Lernbüro“
Mentor*innen tauschen sich über Erfahrungen aus und evaluieren Chancen und Herausforderungen des Konzepts und der Rolle des Lernbegleiters.

In den vier Phasen durchlaufen die Mentor*innen sowohl theoretische Inputs, als auch direkte praktische Abschnitte, um eigene Erfahrungen machen zu können. Diese werden dann im Austausch diskutiert und reflektiert. Ein intensiver und individueller Kontakt zwischen Schule und Universität wird während der gesamten Weiterbildungsmodule angestrebt, um auf spezifische Aspekte eingehen zu können und die Praxiserfahrungen zu intensivieren.

Mentor*innenqualifizierung 2018/19
Allgemeine Weiterbildungsmodule

Zeitplan

Einen Zeitplan über die allgemeinen Module im Schuljahr 2018/19 finden Sie hier.

Auftaktveranstaltung am 04.10.2018 (Institut für Physik, Universität Rostock)

Auftaktveranstaltung am 04.10.2018 (Institut für Physik, Universität Rostock)

23.10.2018 (Hochschule für Musik und Theater, Rostock)

23.10.2018 (Hochschule für Musik und Theater, Rostock)

22.02.2019 (Universitätshauptgebäude, Rostock)

22.02.2019 (Universitätshauptgebäude, Rostock)

05.06.2019 (Greifswald)

05.06.2019 (Greifswald)

Teachertraining

Teachertraining

Forschungsvorhaben

Forschungsvorhaben

Emanuel Nestler, Universität Rostock: Fachdidaktik Biologie - Naturwissenschaftliches Arbeiten im Biologieunterricht. Eine Interventionsstudie zum Mentoring während der Biologielehrer*innenausbildung
(Betreuerin: Prof.in Dr.in Carolin Retzlaff-Fürst)

Jessica Feiertag, Universität Rostock: Fachdidaktik Mathematik - Lerngelegenheiten im Rahmen der berufsbegleitenden fachlichen und fachdidaktischen Professionalisierung nutzen - Ein Blick auf Mathematiklehrpersonen in Mecklenburg-Vorpommern im Sekundarbereich
(Betreuerin: seit 01.08.2017 Prof.in Dr.in Eva Müller-Hill)

Prof.in Dr.in Isolde Malmberg, hmt Rostock: Transfer. Mentor*innen betreuen den Transfer musikalisch-künstlerischer Fähigkeiten von der Hochschule in das Musikzimmer.

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen

Vorträge, Workshops und Posterbeiträge

Retzlaff-Fürst, C., Kirchner, C. (IQ M-V),Wilhelm, H.(IQ M-V) (2017, Oktober). Zusammenarbeit im Verbundprojekt am Beispiel der Mentor*innenqualifizierung und der Lehrer*innenbildung in M-V (Länderforum, Vortrag und Poster). Netzwerktreffen Qualitäts- offensive Lehrerbildung.

Feiertag, J., Müller-Hill, E. (2017, September). Theorie trifft Praxis: Ein multiperspektivischer Experten-Work- shop zum Themengebiet der Bruchrechnung in der universitären Mathematiklehramtsausbildung (Vortrag/Workshop). Herbsttagung des GDM-Arbeitskreises Mathematik und Bildung, Universität Rostock. Rostock.

Feiertag, J. (2017, September). Die Nutzung von Lerngelegenheiten im Berufsalltag durch Mathematiklehrpersonen im M-V (Beitrag zum „Runden Tisch“). GDM-Nachwuchskonferenz 2017, Uni- versität Duisburg-Essen. Essen.

Feiertag, J. (2018, März). Lerngelegenheiten im Rahmen der berufsbegleitenden fachlichen und fachdidaktischen Professionalisierung nutzen – Ein Blick auf Mathematiklehrpersonen in Mecklenburg-Vorpommern im Sekundarbereich (Poster). Jahrestagung GDMV 2018, Universität Paderborn. Paderborn.

Kulakow, S., & Schweder, S. (2018). Der Einfluss von Zielorientierung und Kooperationsbereitschaft auf Lernverhalten bei adaptivem und nicht adaptivem Lernen - eine Längsschnittstudie (Poster). 6.Tagung der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung (GEBF): "Professionelles Handeln als Herausforderung für die Bildungsforschung". Basel (Switzerland).

Kulakow, S., & Schweder, S. (2017). Motivation und Metakognition in adaptiven und nicht adaptiven Lernprozessen der Sekundarstufe (Poster). Tagung Arbeitsgruppe für empirische Bildungsforschung (AEPF): "Educational Research and Governance". Tübingen (Germany).

Liebisch, P., Kulakow, S., & Schweder, S. (2017). Sozial- und Lernverhalten in adaptiven und nicht adaptiven Lernprozessen der Sekundarstufe (Poster). Tagung Arbeitsgruppe für empirische Bildungsforschung (AEPF): "Educational Research and Governance". Tübingen (Germany).

Liebisch, P., Kulakow, S., & Schweder, S. (2017) Sozial- und Lernverhalten in adaptiven und nicht adaptiven Lernprozessen der Sekundarstufe (Poster). 5. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF). Heidelberg (Germany).

Malmberg, I. (2018, März). Die besondere Situation der Mentees. Statuspassagen und Coping (Vortrag). Tagung der Bundesfachgruppe Musikunterricht und der ArGe Schulmusik, Hochschule für Musik und Theater München. München (Germany).

Malmberg, I. (2018, März) Mentor*innenqualifizierung in Mecklenburg-Vorpommern (MQ_MV) mit fachdidakti­schem Fokus (Workshop). Tagung der Bundesfachgruppe Musikunterricht und der ArGe Schulmusik, Hochschule für Musik und Theater München. München.

Nestler, E., Retzlaff-Fürst, C., (2017). Die Qualifizierung von Biologie-Lehrer*innen zu Mentor*innen für theoriegeleitete, praxisorientierte und kompetenzorientierte Praxisphasen in der Biologie-Lehrer*innen-Ausbildung (Poster). IGSP, Ruhr-Universität Bochum. Bochum.

Nestler, E., Retzlaff-Fürst, C. (2017). Die Qualifizierung von Biologie-Lehrer*innen zu Mentor*innen für theoriegeleitete, praxisorientierte und kompetenzorientierte Praxisphasen in der Biologie-Lehrer*innen-Ausbildung (Poster). Frühjahrsschule, Universität Rostock. Rostock.

Nestler, E., Retzlaff-Fürst, C. (2017). Naturwissenschaftliches Arbeiten im Biologieunterricht - Eine Interventionsstudie zum Mentoring während der Biologielehrer*innenausbildung (Poster). FDdB-Tagung. 

Piotraschke, M., Wöller P. (2018, März) Das (hochschulische) Konzept der Mentor*innenqualifizierung und seine Umsetzung durch Mentor*innen im Schulalltag (Workshop). Tagung der Bundesfachgruppe Musikunterricht und der ArGe Schulmusik, Hochschule für Musik und Theater München. München.

Schweder, S., Hoferichter, F., Volkert, U., Lätsch, A., & Raufelder, D. (2018). Wie Mentoring Aspekte der Professionalisierung von Studierenden während der Praxisphase begünstigt (Poster). Tagung Arbeitsgruppe für empirische Bildungsforschung (AEPF): "Lehrer. Bildung. Gestalten.". Lüneburg (Germany).

Schweder, S., & Raufelder, D. (2018). Mentoring Lernbüro und reflexive Praxis (Poster). Verbundtagung der Qualitätsoffensive Lehrer*innenbildung MV. Rostock.

Schweder, S. (2018). Altersunterschiede bei selbstgesteuertem Lernen in der Sekundarstufe (Poster). Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE): "Bewegungen“. Duisburg-Essen (Germany).

Schweder. S. (2018). Selbstgesteuertes Lernen in der Schule. Wie mediieren Kontrollstrategien das Zusammenspiel von Selbstwirksamkeit und Lernverhalten in der frühen und mittleren Adoleszenz? (Poster). 6. Tagung der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung (GEBF): "Professionelles Handeln als Herausforderung für die Bildungsforschung". Basel (Switzerland).

Schweder, S., & Kulakow, S. (2017). Forschendes Lernen in der Sekundarstufe (Poster). Tagung Arbeitsgruppe für empirische Bildungsforschung (AEPF): "Educational Research and Governance". Tübingen (Germany).

Schweder, S. & Weckwerth, J. (2017). Schulpädagogische Praxisseminare für heterogenitätsorientierte Unterrichtskonzepte (Poster). Landesweite Eröffnung der Mentor*innenqualifizierung, Landesweites Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung Mecklenburg-Vorpommern. Rostock.

Weckwerth, J., & Schweder, S. (2017). Informationsblatt zur Mentor*innenqualifizierung für die Betreuung der Praxisphasen in der Lehramtsausbildung M-V Angewandte Schulpädagogik/Deutsch (2017) (Informationsblatt). Mentor*innenqualifizierung für die Betreuung der Praxisphasen in der Lehramtsausbildung M-V. Rostock.

Artikel

Schweder, S. & Kuty, M. (2017). Wie funktioniert eine ganze Schule? Hochschuldidaktisches Konzept für praxisnahe Lehrerausbildung. In Universität Greifswald (Hrsg.): Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre Integrative Lern- und Lehrformate in der Lehrerbildung (S. 41 - 49). Greifswald.

Malmberg, I., Nestler, E., Piotraschke M. (2018). Mentor*innenqualifizierung aus fachdidaktischer Perspektive gestalten. Kooperative Entwicklung und Umsetzung eines Curriculums. In Journal für LehrerInnenbildung 4/2018. IN DRUCK.