Mentor*innenqualifizierung

Herzlich willkommen auf der Homepage des Projektbereichs "Mentor*innenqualifizierung" des Projekts LEHREN in M-V. Im Folgenden finden Sie alle wichtigen Informationen über die in Zusammenarbeit von ZLB, Universität Rostock, Hochschule für Musik und Theater Rostock und Universität Greifswald geplante, durchgeführte und evaluierte Mentor*innenqualifizierung.

Mentor*innenqualifizierung

Die Mentor*innenqualifizierung bildet Lehrer*innen zu Mentor*innen weiter und schafft einen Raum für Austausch über Praxisphasen.

Weitere Informationen über das Konzept der Mentor*innenqualifizierung, Projektvorhaben und Ansprechpartner*innen in den einzelnen Fächern können Sie dieser Homepage entnehmen.

Für allgemeine Fragen wenden Sie sich gerne an: emanuel.nestler(at)uni-rostock.de.

Anmeldung zur Mentor*innenqualifizierung 2020/21

Liebe Lehrkräfte,
bitte melden Sie sich, nach Rücksprache mit Ihrer Schulleitung, bis zum 14. Mai 2020 im folgenden Kontaktformular an.

Anmeldung für die Mentor*innenqualifizierung 2020/21

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Einwilligungserklärung für die Nutzung personenbezogener Daten

Im Rahmen dieser Online-Anmeldung für die Mentor*innenqualifizierung 2020/21 stellen Sie personenbezogene Daten zur Verfügung, die von uns ausschließlich für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Qualifizierung gemäß den Datenschutzrichtlinien der Universität Rostock verwendet werden.
Aktuelles

Aktuelles

Mentor*innenqualifizierung 2016-2019 - Ein aktueller Stand (Prof.in Dr. Carolin Retzlaff-Fürst)

Mentor*innenqualifizierungen werden momentan in vielen deutschen Bundesländern ins Leben gerufen. Ein interdisziplinäres Fachdidaktiker*innenteam sowie Vertreter*innen der allgemeinen Schulpädagogik der Universitäten Rostock und Greifswald und die Fachdidaktik der Hochschule für Musik und Theater (hmt) Rostock hat für das Bundesland M-V ein stark fachlich orientiertes Qualifizierungsprogramm entwickelt. Ziel des Programms ist es, zukünftige Mentor*innen in die Lage zu versetzen, die Unterrichtsvorbereitung von Studierenden und Berufsanfänger*innen zu begleiten, deren Unterricht und Unterrichtsmaterialien zu reflektieren und die Ergebnisse lernwirksam zu kommunizieren.
Ausgangspunkt war die Analyse des aktuellen Forschungsstandes. Es wurden die Mentoring-Modelle „Reflexives Praktikum“ (von Felten, Herzog 2001; von Felten 2004; Herzog 1995), das „Fachspezifisch-pädagogische Coaching“ (Kreis, Staub 2011; Kreis 2012; Staub, Kreis 2013), das „Educative Mentoring“ (Feiman-Nemser 2001), das „Standard-basierte 3-Ebenen-Mentoring“ (Niggli 2004) und Arbeitsweisen aus der „Professionalisierung im Lehrerberuf“ (Stöger, Lion & Niermann, 2010) sowie das Bedingungsfeld analysiert. Vor diesem Hintergrund entstand eine zweigliedrige Struktur des Curriculums. Diese Struktur folgt dem Modell der professionellen Handlungskompetenz (Shulman, 1986; Baumert & Kunter, 2006) und umfasst zweimal 45 Stunden. Die „Allgemeine Qualifizierung“ umfasst fünf allgemeinpädagogische und didaktische Module mit den Themenbereiche 1) Strukturwissen, z.B. Aufbau der ersten und zweiten Phase der Lehrer*innenbildung 2) Selbstkompetenz, z.B. Zeit- und Selbstmanagement, Selbstreflexion und Berufsberatung von angehenden Lehrer*innen und 3) Betreuungskompetenz, z.B. kooperative Gesprächsführung und ko-konstruktive Unterrichtsvorbereitung. Ein besonderer Schwerpunkt ist der Bereich Betreuungskompetenz. Die Mentor*innen werden hier für ihre Rolle innerhalb des vorbereitenden, begleitenden und nachbereitenden Mentorings bei Unterrichtsversuchen qualifiziert. Ein Merkmal der Ausbildung ist, dass sich viele Mentor*innen bereits in eigenen, parallel dazu laufenden Betreuungstätigkeiten befinden und so ihr eigenes Handeln weiterentwickeln. Im Anschluss oder auch parallel zu den Modulen der „Allgemeinen Qualifizierung“ gestalten die einzelnen Fachdidaktiken jeweils im zweiten Weiterbildungsteil eine „Fachspezifische Qualifizierung“ mit Inhalten zum fachlichen bzw. künstlerischen sowie fachdidaktischem Wissen und Können. Hier werden die fachbezogene und fachdidaktische Lehrkompetenz erweitert, d.h. aktuelle Erkenntnisse, Konzepte und Materialien des Faches zum Thema gemacht. Weiterhin wird die Betreuungskompetenz mit Bezug zum eigenen Fach vertieft diskutiert und in Artikulationsweisen des Faches übertragen. Z.B. standen im Mittelpunkt der fachspezifischen Weiterbildung in Biologie ebenfalls das Strukturwissen rund um das Thema „Biologielehrer*in werden“, die Vertiefung von reflexiven Selbstkompetenzen, die Auseinandersetzung mit aktuellen fachdidaktischen Erkenntnissen zum Thema „Naturwissenschaftliches Arbeiten im Biologieunterricht“ und eine fachwissenschaftliche Weiterbildung zum Thema „Experimentieren am Beispiel der Genetik“. Die Mentor*innenqualifizierung wird sowohl von den einzelnen Fachdidaktiken bzw. der Schulpädagogik qualitativ und quantitativ begleitend evaluiert. Erste Evaluationen an den Weiterbildungstagen zeigen einerseits ein hohes Interesse der Lehrer*innen am Mentoring, aktuellen pädagogischen (z.B. Lernbüro), fachdidaktischen (z.B. Kompetenz- und Zieldiskussion) und fachlichen (z.B. Projekt zum Berufsfeldbezug Genetik) Inhalten. Auf der anderen Seite eröffneten die Konsultationen mit den externen Stakeholdern wie Schulleiter*innen (z.B. Einbezug neuer Fächer), Universitätsangehörigen (z.B. Kooperationen bei der Gestaltung von Praxisphasen und Schulnetzwerken) neue Inhalts- und Austauschbedarfe.

 

Literatur

Baumert, J. & Kunter, M. (2006): Stichwort: Professionelle Kompetenz von Lehrkräften. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Heft 4, 469-520.

Feiman-Nemser, S. (2001): Helping Novices learn to teach. Lessons from an exemplary support teacher. Journal of Teacher Education. 52 (1), 17-30.

von Felten, R. & Herzog, W. (2001): Von der Erfahrung zum Experiment. Angehende Lehrerinnen und Lehrer im reflexiven Praktikum. Beiträge zur Lehrerbildung (3), 29-42.

von Felten (2004): Lernen im reflexiven Praktikum. Eine vergleichende Untersuchung. Dissertation, Universität Bern.

Herzog, W. (1995): Reflexive Praktika in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Beiträge zur Lehrerbildung 19 (1), 253-273.

Kreis, A. & Staub, F. C. (2011). Fachspezifisches Unterrichtscoaching im Praktikum – Eine quasiexperimentelle Interventionsstudie. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 14 (1), 61-83.

Kreis, A. (2012). Produktive Unterrichtsbesprechungen. Lernen im Dialog zwischen Mentoren und angehenden Lehrpersonen. Berlin, Stuttgart, Wien: Haupt.

Niggli, A. (2004). Standard-basiertes 3-Ebenen Mentoring in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Retrieved from: teml.at/sites/Niggli-3-Ebenen-Mentoring-Artikel.pdf [Stand 17.6.2018]

Shulman, L. S. (1986). Those Who Understand: Knowledge Growth in Teaching. Educational Researcher, 15(2), 4-14.

Stöger, C., Lion, B. & Niermann, F. (2010). Professionalisierung im Lehrberuf. Ziele erreichen – Potenziale nutzen. Weinheim und Basel: Beltz

Materialien

Materialien

Ziele

Ziele

Die Ziele des Projektbereiches "Mentor*innenqualifizierung sind

  • Weiterentwicklung des Curriculums zur Qualifizierung der Mentor*innen
  • Ausbau fachspezifischer Netzwerke
  • partizipative Entwicklung eines Qualitätsverständnisses für Mentoringprozesse

Durch die Qualifizierungsmaßnahme werden die zukünftigen Mentor*innen in die Lage versetzt, Unterricht und Unterrichtsmaterialien von Studierenden, Berufsanfänger*innen und Seiteneinsteiger*innen zu reflektieren und die Ergebnisse lernwirksam zu kommunizieren.

Informationen für interessierte Lehrpersonen

Informationen für interessierte Lehrpersonen

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

sicherlich erinnern Sie sich noch gut zurück an Ihre allerersten Unterrichtsstunden im Praktikum oder Referendariat? Im Idealfall haben Sie in dieser Zeit erfahrene Mentor*innen kennengelernt, die Ihnen beratend zur Seite standen und Sie auf dem Weg zur erfahrenen Lehrkraft maßgeblich geprägt haben.

Vielleicht fungieren Sie selbst schon als Mentor*in an Ihrer Schule oder könnten sich das zukünftig vorstellen? Bei dieser verantwortungsvollen Tätigkeit wollen wir Sie, liebe Lehrkräfte, bestmöglich unterstützen. Auch in diesem Schuljahr haben engagierte Lehrer*innen die Chance, sich im Rahmen des Projektes „Lehren in M-V“ zu Mentor*innen für die Betreuung von Praxisphasen (Schulpraktika und/oder Referendariat) zu qualifizieren bzw. weiterzubilden.

Was lernen Sie in unserer Weiterbildung?

Das Ziel der universitär begleiteten Ausbildung ist die weitere Verzahnung der Lehrer*innenbildung: Wir setzen dazu direkt an der Schnittstelle von Theorie und Praxis an. Unser Anliegen ist es, Sie in den Kompetenzbereichen Strukturwissen, Selbstkompetenz, Betreuungskompetenz und Fachspezifischer Kompetenz weiterzubilden.

  • Unter „Strukturwissen“ verstehen wir alle Informationen über Aufbau, Abläufe und Strukturierung im Lehramtsstudium sowie der Lehrerbildung Mecklenburg-Vorpommerns, die für Sie in den Praxisphasen relevant ist.
  • Selbstkompetenz“ zielt auf Ihre Mentor*innenrolle: Welche Erwartungen haben die unterschiedlichen Akteur*innen von Ihnen? Und inwieweit kann eine Reflexion über diese Tätigkeit das Mentoring verbessern?
  • Mithilfe der „Betreuungskompetenz“ möchten wir Ihnen aktuelle Konzepte des Mentorings (wie die Ko-konstruktive Gesprächsführung) vorstellen und diese für den Einsatz in Ihrer Mentor*innen-Tätigkeit empfehlen.
  • „Fachspezifische Kompetenz“ meint aktuelle fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kontroversen und Konzepte, die im Mentoring Berücksichtigung finden.

Die Qualifizierung besteht aus einem allgemein-pädagogischen Teil, in dem fachübergreifende Aspekte von Mentoring behandelt werden. Hinzu kommt ein fachspezifischer Teil, der die Inhalte durch fachdidaktische Schwerpunkte vertieft. Beiden Teilen ist gemeinsam, dass aktuelle pädagogische und fachdidaktische Theorien diskutiert und an der Praxis überprüft werden. Die Verknüpfung von Pädagogik, Fachdidaktik und Theorien mit Ihren Praxiserfahrungen zeichnet die Mentor*innenqualifizierung aus.

Nutzen Sie die Möglichkeit, sich mit Fachwissenschaftler*innen, Fachdidaktiker*innen und anderen Mentor*innen aus ganz M-V zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und auftretende Herausforderungen aus den Schulen in diesem Format lösungsorientiert zu diskutieren.

Wie hoch ist der Arbeitsumfang für die teilnehmenden Lehrkräfte?

Der Gesamtarbeitsumfang umfasst ca. 90 Stunden (3 LP) und setzt sich aus allgemeinpädagogischen Veranstaltungen, fachdidaktischen Fortbildungen und Reflexionsaufgaben zusammen, die sich über das Schuljahr verteilen. Die Fortbildungstermine werden rechtzeitig bekanntgeben!

Wir haben Ihr Interesse geweckt?

Für Anmeldungen oder weitere Informationen wenden Sie sich gerne an die jeweilige Ansprechperson in Ihrem Fach (siehe: „Beteiligte Fachbereiche und Mitglieder").

Beteiligte Fachbereiche und Mitglieder
Projektbereichsleitung (Universität Rostock)

Projektbereichsleitung (Universität Rostock)

Prof.in Dr.in Carolin Retzlaff-Fürst

Berufspädagogik für Agrarwirtschaft (Universität Rostock)

Prof. Dr. Franz Kaiser

Institut für Berufspädagogik

Universität Rostock

E-Mail: franz.kaiser(at)uni-rostock.de
Tel.: +49 (0) 381 498-2643

Dr. Philipp Struck

Institut für Berufspädagogik

Universität Rostock

E-Mail: philipp.struck(at)uni-rostock.de
Tel.: +49 (0) 381 498-2694

Stephanie Dahn

Mentor*innenqualifizierung Berufspädagogik

Universität Rostock

E-Mail: stephanie.dahn(at)uni-rostock.de
Tel.: +49 (0) 381 498-2656 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

Berufspädagogik für Metalltechnik (Universität Rostock)

Prof. Dr. Franz Kaiser

Institut für Berufspädagogik

Universität Rostock

E-Mail: franz.kaiser(at)uni-rostock.de
Tel.: +49 (0) 381 498-2643

Dr. Philipp Struck

Institut für Berufspädagogik

Universität Rostock

E-Mail: philipp.struck(at)uni-rostock.de
Tel.: +49 (0) 381 498-2694

Stephanie Dahn

Mentor*innenqualifizierung Berufspädagogik

Universität Rostock

E-Mail: stephanie.dahn(at)uni-rostock.de
Tel.: +49 (0) 381 498-2656 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

Fachdidaktik Biologie (Universität Rostock)

Prof.in Dr.in Carolin Retzlaff-Fürst

Fachdidaktik Biologie
Universität Rostock
E-Mail: carolin.retzlff-fuerst(at)uni-rostock.de
Tel.: +49 (0) 381/498-6190

Emanuel Nestler

Fachdidaktik Biologie
Universität Rostock
E-Mail: emanuel.nestler(at)uni-rostock.de
Tel.: +49 (0) 381/498-6194

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

Fachdidaktik Deutsch/ Schulpädagogik (Universität Greifswald)

Dr.in Sabine Schweder

Schulpädagogik
Universität Greifswald
E-Mail: sabine.schweder(at)uni-greifswald.de
Tel.: +49 (0) 3834/420-3714

Dipl.-Psych. Tino Wulff

Schulpädagogik
Universität Greifswald
E-Mail: tino.wulff(at)uni-greifswald.de
Tel.: +49 (0) 3834/420-3732

 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

Fachdidaktik Geschichte (Universität Rostock)

Prof. Dr. Oliver Plessow

Fachdidaktik Geschichte

Universität Rostock

E-Mail: oliver.plessow(at)uni-rostock.de

Tel.: + 49 (0) 381 498-2716

Sven Hartig

Fachdidaktik Geschichte

Universität Rostock

E-Mail: sven.hartig(at)uni-rostock.de

Tel.: + 49 (0) 381 498-2728

Seraphin Feuchte

Mentor*innenqualifizierung Geschichte

Universität Rostock

E-Mail: seraphin.feuchte(at)uni-rostock.de

Tel.: + 49 (0) 381 498-2708

Fachdidaktik Mathematik (Universität Rostock)

#MentMa - Mentoring für die Betreuung von Praxisphasen des Mathematiklehramtsstudiums

Prof.in Dr.in Eva Müller-Hill

Fachdidaktik Mathematik
Universität Rostock
E-Mail: eva.mueller-hill(at)uni-rostock.de
Tel.: +49 (0) 381/498-6590

pausiert im Schuljahr 2019/20

Nähere Informationen auf unserer Homepage der AG Mathematikdidaktik.

Fachdidaktik Musik (hmt Rostock)

Prof.in Dr.in Isolde Malmberg

Fachdidaktik Musik
hmt Rostock
E-Mail: isolde.malmberg(at)hmt-rostock.de
Tel.: +49 (0) 381/5108-128

Maximilian Piotraschke

Fachdidaktik Musik
hmt Rostock
E-Mail: maximilian.piotraschke(at)hmt-rostock.de
Tel.: +49 (0) 381/5108-121

Fachdidaktik Physik (Universität Rostock)

PD Dr.in Heidi Reinholz

Fachdidaktik Physik
Universität Rostock
E-Mail: heidi.reinholz(at)uni-rostock.de
Tel.: +49 (0) 381/498-6750

Dr.in Andrea Sengebusch

Fachdidaktik Physik
Universität Rostock
E-Mail: andrea.sengebusch(at)uni-rostock.de
Tel.: +49(0)381/498-6753

Fachdidaktik Sozialkunde (Universität Rostock)

Dr. Gudrun Heinrich

Fachdidaktik Sozialkunde

Universität Rostock

E-Mail: gudrun.heinrich(at)uni-rostock.de

Tel.: + 49 (0) 381 498-4452

Seraphin Feuchte

Mentor*innenqualifizierung Sozialkunde

Universität Rostock

E-Mail: seraphin.feuchte(at)uni-rostock.de

Tel.: + 49 (0) 381 498-2708

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Gudrun Heinrich unter der Rubrik „Aktuelle Projekte“.

Forschungsvorhaben

Forschungsvorhaben

Emanuel Nestler (Universität Rostock, Fachdidaktik Biologie):

Gegenstandsbezogenes Mentoring für das naturwissenschaftliche Arbeiten im Biologieunterricht. (Betreuerin: Prof.in Dr.in Carolin Retzlaff-Fürst)

 

Prof.in Dr.in Isolde Malmberg (hmt Rostock, Fachdidaktik Musik):

Transfer. Mentor*innen betreuen den Transfer musikalisch-künstlerischer Fähigkeiten von der Hochschule in das Musikzimmer.

 

Tino Wulff (Universität Greifswald, Schulpädagogik/Fachbereich Deutsch):

 

Seraphin Feuchte (Universität Rostock, Fachdidaktik Geschichte):

 

Stephanie Dahn (Universität Rostock, Berufspädagogik):

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen

Publikationen

Malmberg, I., Nestler, E. & Retzlaff-Fürst, C. (in Vorbereitung): Qualitäten der Mentor*innenqualifizierung M-V. Eine Design Based Research Studie zu einem Lernbegleitungsprogramm an der Schnittstelle zwischen Schule und Hochschule.

Nestler, E., Retzlaff-Fürst, C. (in Vorbereitung): Die Mentor*innenqualifizierung Biologie zur Unterstützung der Reflexion von fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Konzepten Studierender.

Schweder, S., Raufelder, D., Kulakow, S., & Wulff, T. (2019): How the learning context affects adolescents’ goal orientation, effort, and learning strategies. The Journal of Educational, 112 (5).

Schweder, S., & Raufelder, D. (2019): Positive emotions, learning behavior and teacher support in self-directed learning during adolescence: Do age and gender matter? Journal of Adolescence, 73, 73-84. doi: 10.1016/j.adolescence.2019.04.004.

Schweder, S., Weckwerth, J., & Wenzel, L. (2019): Mobile Lernbüros: Ein Setting, das verändertes Lernen erlaubt. SCHULE LEITEN 15, 8-11.

Malmberg, I.; Nestler, E. & Piotraschke M. (2018): Mentor*innenqualifizierung aus fachdidaktischer Perspektive gestalten. Kooperative Entwicklung und Umsetzung eines Curriculums. In Journal für LehrerInnenbildung 4/2018.

Schweder, S. & Kuty, M. (2017): Wie funktioniert eine ganze Schule? Hochschuldidaktisches Konzept für praxisnahe Lehrerausbildung. In Universität Greifswald (Hrsg.): Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre Integrative Lern- und Lehrformate in der Lehrerbildung (S. 41-49). Greifswald.

Vorträge und Workshops

Universität Rostock

Malmberg, I., Nestler, E., Retzlaff-Fürst, C., & Wulff, T. (2019): Gegenstandsbezogenes Mentoring: Konzeption und Befunde der MentorInnenqualifizierung in Mecklenburg-Vorpommern. Symposium auf dem 3. Internationale Kongress „Lernen in der Praxis“ der IGSP in Graz.

Retzlaff-Fürst, C., Nestler, E. (2018): Forum Qualifizierung von Mentorinnen und Mentoren in der Begleitung von Lehramtsstudierenden. 2. Programmkongress der Qualitätsoffensive Lehrerbildung im November in Berlin (Forumsbeitrag).

Retzlaff-Fürst, C., Kirchner, C. (IQ M-V), Wilhelm, H. (IQ M-V) (2017): Zusammenarbeit im Verbundprojekt am Beispiel der Mentor*innenqualifizierung und der Lehrer*innenbildung in M-V. Netzwerktreffen Qualitätsoffensive Lehrerbildung (Länderforum, Vortrag und Poster).

Feiertag, J., Müller-Hill, E. (2017): Theorie trifft Praxis: Ein multiperspektivischer Experten-Workshop zum Themengebiet der Bruchrechnung in der universitären Mathematiklehramtsausbildung. Herbsttagung des GDM-Arbeitskreises Mathematik und Bildung, Universität Rostock (Vortrag/Workshop).

Feiertag, J., Müller-Hill, E. (2017): Theorie trifft Praxis: Ein multiperspektivischer Experten-Workshop zum Themengebiet der Bruchrechnung in der universitären Mathematiklehramtsausbildung (Vortrag/Workshop). Herbsttagung des GDM-Arbeitskreises Mathematik und Bildung, Universität Rostock.

Feiertag, J. (2017): Vorstellung des Promotionsprojektes. GDM-Nachwuchskonferenz 2017, Universität Duisburg-Essen (Beitrag zum „Runden Tisch“).

Feiertag, J. (2017): Die Nutzung von Lerngelegenheiten im Berufsalltag durch Mathematiklehrpersonen im M-V (Beitrag zum „Runden Tisch“). GDM-Nachwuchskonferenz 2017, Universität Duisburg-Essen.

Universität Greifswald

Wulff, T., Schweder, S., Volkert, U., Hoferichter, F., & Raufelder, D. (2019): Peer-Mentoring bei der Begleitung von Lehramtsstudierenden in Praxisseminaren der schulpädagogischen Ausbildung. Tagung Arbeitsgruppe für empirische Bildungsforschung (AEPF), Münster (Germany).

Wulff, T., Volkert, U., Schweder, S., Hoferichter, F., & Raufelder, D. (2019): Mentoring bei der Begleitung von Lehramtsstudierenden in Praxisseminaren und Praxisphasen in der schulpädagogischen Ausbildung. 3. Internationaler Kongress der Gesellschaft für schulpraktische Professionalisierung „Lernen in der Praxis“, Graz (Austria).

Schweder, S., Weckwerth, J., Wenzel, L., Bögelsack, A., & Wulff, T. (2018): Das Lernbüro als heterogenitätsorientiertes Unterrichtskonzept in einer digitalisierten Lernumgebung. Konferenz Digitalisierung Bildung, Berlin (Germany).

Schweder, S., Hoferichter, F., Volkert, U., Lätsch, A., & Raufelder, D. (2018): Wie Mentoring Aspekte der Professionalisierung von Studierenden während der Praxisphase begünstigt. Tagung Arbeitsgruppe für empirische Bildungsforschung (AEPF): „Lehrer. Bildung. Gestalten.“, Lüneburg (Germany).

Schweder, S., Kulakow, S., Weckwerth, J. & Wulff, T. (2018): Competency-based learning with competency-matrix: Goal orientation and students` cognition. 11th annual International Conference of Education, Research and Innovation (ICERI): Meeting the challenges of 21st century learning, Sevilla (Spain).

Kulakow, S., & Schweder, S. (2018): Der Einfluss von Zielorientierung und Kooperationsbereitschaft auf Lernverhalten bei adaptivem und nicht adaptivem Lernen – eine Längsschnittstudie. 6.Tagung der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung (GEBF): „Professionelles Handeln als Herausforderung für die Bildungsforschung“, Basel (Switzerland).

Schweder, S. (2018): Goal orientation and adaptive learning behavior: A comparison of self-directed learning and teacher-directed learning in secondary education. 11th annual International Conference of Education, Research and Innovation (ICERI): Meeting the challenges of 21st century learning, Sevilla (Spain).

hmt Rostock

Malmberg, I. (2019): Gegenstandsbezogenes Mentoring: Konzeption und Befunde der MentorInnenqualifizierung in Mecklenburg-Vorpommern (Symposiumsleitung). Tagung der IGSP – Internationale Gesellschaft für schulpraktische Professionalisierung, PH Graz.

Malmberg, I. (2019): KünstlerIn oder/und LehrerIn sein? Gegenstandsbezogenes Mentoring am Übergang von der Musikhochschule in den Klassenraum (Vortrag). Tagung der IGSP – Internationale Gesellschaft für schulpraktische Professionalisierung, PH Graz.

Malmberg, I. (2018): Mentor*innenqualifizierung in Mecklenburg-Vorpommern (MQ_MV) mit fachdidaktischem Fokus (Workshop). Tagung der Bundesfachgruppe Musikunterricht und der ArGe Schulmusik, Hochschule für Musik und Theater München.

Malmberg, I. (2018): Die besondere Situation der Mentees. Statuspassagen und Coping (Vortrag). Tagung der Bundesfachgruppe Musikunterricht und der ArGe Schulmusik, Hochschule für Musik und Theater München.

Piotraschke, M. & Wöller P. (2018): Das (hochschulische) Konzept der Mentor*innenqualifizierung und seine Umsetzung durch Mentor*innen im Schulalltag (Workshop). Tagung der Bundesfachgruppe Musikunterricht und der ArGe Schulmusik, Hochschule für Musik und Theater München.

Poster

Universität Rostock und hmt Rostock

Feiertag, J. (2018): Berufsbegleitende Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern. Ein Blick auf Mathematiklehrpersonen der Sekundarstufe in Mecklenburg- Vorpommern. 2. Programmkongress der Qualitätsoffensive Lehrerbildung im November in Berlin (Poster).

Feiertag, J. (2018): Lerngelegenheiten im Rahmen der berufsbegleitenden fachlichen und fachdidaktischen Professionalisierung nutzen – Ein Blick auf Mathematiklehrpersonen in Mecklenburg-Vorpommern im Sekundarbereich. GDMV-Tagung 2018 in Paderborn (Poster).

Nestler, E., Retzlaff-Fürst, C. (2018): Teaching Scientific Inquiry in Biology: An Intervention Study about Mentoring for Pre-Service Biology Teachers. ERIDOB in Zaragossa (Poster).

Nestler, E., Retzlaff-Fürst, C. (2017): Naturwissenschaftliches Arbeiten im Biologieunterricht - Eine Interventionsstudie zum Mentoring während der Biologielehrer*innenausbildung. FDdB-Tagung (Poster).

Nestler, E., Retzlaff-Fürst, C. (2017): Vorstellung des Promotionsprojektes mit dem Titel: Die Qualifizierung von Biologie-Lehrer*innen zu Mentor*innen für theoriegeleitete, praxisorientierte und kompetenzorientierte Praxisphasen in der Biologie-Lehrer*innen-Ausbildung. Frühjahrsschule (Poster).

Nestler, E., Retzlaff-Fürst, C. (2017): Vorstellung des Promotionsprojektes mit dem Titel: Die Qualifizierung von Biologie-Lehrer*innen zu Mentor*innen für theoriegeleitete, praxisorientierte und kompetenzorientierte Praxisphasen in der Biologie-Lehrer*innen-Ausbildung. IGSP, Bochum (Poster).

Greifswald

Schweder, S. & Raufelder, D. (2018): Mentoring Lernbüro und reflexive Praxis. Poster präsentiert auf der Verbundtagung der Qualitätsoffensive Lehrer*innenbildung MV, Rostock.

Schweder, S., Hoferichter, F., Volkert, U., Lätsch, A. & Raufelder, D. (2018): Wie Mentoring Aspekte der Professionalisierung von Studierenden während der Praxisphase begünstigt. Poster präsentiert auf der Tagung Arbeitsgruppe für empirische Bildungsforschung (AEPF): „Lehrer. Bildung. Gestalten.“, Lüneburg (Germany).

Schweder, S., & Raufelder, D. (2018): Mentoring Lernbüro und reflexive Praxis (Poster). Verbundtagung der Qualitätsoffensive Lehrer*innenbildung MV, Rostock.

Schweder. S. (2018): Selbstgesteuertes Lernen in der Schule. Wie mediieren Kontrollstrategien das Zusammenspiel von Selbstwirksamkeit und Lernverhalten in der frühen und mittleren Adoleszenz? (Poster). 6. Tagung der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung (GEBF): „Professionelles Handeln als Herausforderung für die Bildungsforschung“, Basel (Switzerland).

Schweder, S. (2018): Altersunterschiede bei selbstgesteuertem Lernen in der Sekundarstufe (Poster). Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE): „Bewegungen“. Duisburg-Essen (Germany).

Liebisch, P., Kulakow, S., & Schweder, S. (2017): Sozial- und Lernverhalten in adaptiven und nicht adaptiven Lernprozessen der Sekundarstufe (Poster). Tagung Arbeitsgruppe für empirische Bildungsforschung (AEPF): "Educational Research and Governance". Tübingen (Germany).

Kulakow, S., & Schweder, S. (2017): Motivation und Metakognition in adaptiven und nicht adaptiven Lernprozessen der Sekundarstufe (Poster). Tagung Arbeitsgruppe für empirische Bildungsforschung (AEPF): "Educational Research and Governance". Tübingen (Germany).

Liebisch, P., Kulakow, S., & Schweder, S. (2017): Sozial- und Lernverhalten in adaptiven und nicht adaptiven Lernprozessen der Sekundarstufe (Poster). 5. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF). Heidelberg (Germany).

Schweder, S. & Weckwerth, J. (2017): Schulpädagogische Praxisseminare für heterogenitätsorientierte Unterrichtskonzepte (Poster). Landesweite Eröffnung der Mentor*innenqualifizierung, Landesweites Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung Mecklenburg-Vorpommern. Rostock.

Weckwerth, J., & Schweder, S. (2017): Informationsblatt zur Mentor*innenqualifizierung für die Betreuung der Praxisphasen in der Lehramtsausbildung M-V Angewandte Schulpädagogik/Deutsch (2017) (Informationsblatt). Mentor*innenqualifizierung für die Betreuung der Praxisphasen in der Lehramtsausbildung M-V. Rostock.

Mentor*innenqualifizierung 2017/18
Allgemeine Weiterbildungsmodule

Zeitplan

Einen Zeitplan über die allgemeinen Module im Schuljahr 2017/18 finden Sie hier.

Auftaktveranstaltung am 20.10.2017 (Institut für Physik, Universität Rostock)

Auftaktveranstaltung am 20.10.2017 (Institut für Physik, Universität Rostock)

Der Auftakt zur Mentor*innenqualifizierung für die Betreuung der Praxisphasen der Lehramtsausbildung in M-V fand am 20.10.2017 im neuen Gebäude der Physik auf dem Südstadtcampus statt.

Gemeinsam eröffneten die Projektleiterin Prof.in Dr.in Carolin Retzlaff-Fürst und der Leiter des Instituts für Qualitätsentwicklung M-V Dr. Uwe Viole unter den Augen der anwesenden Qualifizierungsteilnehmer*innen, Schulleiter*innen, Vertreter*innen der Schulämter und des IQ M-V die Mentor*innenqualifizierung des Schuljahres 2017/18. Die Vorstellung des Konzepts der Mentor*innenqualifizierung und der fachspezifischen Weiterbildungen der fünf Fachbereiche bildeten den inhaltlichen Beginn.

Nach einem ersten Kennenlernen und Austausch zu Fragen des Mentorings wurde über das Grundverständnis zum Lernen (Prof.in Dr.in Carolin Retzlaff-Fürst) auf zentrale Ideen und Theorien des Mentorings (Emanuel Nestler) geleitet. Katrin Bartel, die Geschäftsführerin des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung, erläuterte am Nachmittag den Aufbau der Lehrer*innenbildung in M-V. Zum Abschluss führte die Praktikumsverantwortliche Frau Dr. Fiedler nicht nur in den Aufbau der Praxisphasen im Lehramtsstudium, sondern auch in das Wahrnehmen und Beobachten ein. Der erste Mentoringtag bildete damit die Grundlage für die praktische und theoretische Vertiefung der Mentoring-Konzepte und -Ideen am 24.10.2017.

24.10.2017 (Innerstädtisches Gymnasium Rostock)

24.10.2017 (Innerstädtisches Gymnasium Rostock)

Der zweite allgemeine Qualifikationstag fand in den Räumen des Innerstädtischen Gymnasiums in Rostock statt. Die erfahrene Mentorin und Lehrerbildnerin Frau Dr.in Brigitte Lion aus Wien gestaltete den Vormittag: Gemeinsam mit den teilnehmenden Lehrer*innen reflektierte sie das Rollenselbstverständnis von Mentor*innen und erarbeitete Gelingensbedingungen für gutes Mentoring mit besonderem Fokus auf die Kommunikation und damit einhergehende Beziehung zwischen Mentor und Mentee. Dieser zentrale Aspekt im Handeln in der Mentor*innenrolle wurde am Nachmittag von Prof.in Dr.in Isolde Malmberg und Maximilian Piotraschke mit theoretischen Inputs und praktischen Rollenspielen auf Grundlage der Konzeption Ko-Konstruktiver Unterrichtsbesprechungen nach Kreis/Staub vertieft. Insbesondere die Simulation von Vor- und Nachbesprechungen mit Materialien und Szenarien aus authentischen Praxissituationen stellte eine gewinnbringende Vertiefung dar. Zusätzlich wurden die diversen Praxisphasen, in welchen sich Studierende der ersten Phase der Lehramtsausbildung in M-V befinden können, auf die Mentor*innenperspektive ausgerichtet, vermittelt.

22.02.2018 (Universitätshauptgebäude, Rostock)

22.02.2018 (Universitätshauptgebäude, Rostock)

Der dritte allgemeine Modultag thematisierte die außerunterrichtlichen Betreuungsbereiche in Praxisphasen sowie den Besuch außerschulischer Lernorte und dessen Auswirkungen auf die Unterrichtsqualität.

Nach einer kurzen Einführung in den anstehenden Modultag durch Prof. Dr. Eva Müller-Hill und Jessica Feiertag hielt Tim Brockmann einen Vortrag mit Diskussion zum Thema "Rechtliche Grundlagen in der Betreuung von Studierenden in Praxisphasen". Anschließend sammelten die teilnehmenden Lehrpersonen in fachgemischten Kleingruppen zu einzelnen außerunterrichtlichen Betreuungsbereichen eigene Erfahrungen und Probleme sowie Potenziale für Mentor*innen und Studierende.

Bevor ein intensiver Austausch über Vorbehalte und Chancen sowie die Eingliederung von außerschulischen Lernorten in den Fachunterricht in der Betreuung von Studierenden stattfand, stand im Fokus des zweiten Blocks eine Posterausstellung zu verschiedensten außerschulischen Lernorten in Rostock und Umgebung.

Folgende außerschulische Lernorte stellten sich vor:

  • Botanischer Garten Rostock (Link)
  • Zooschule Rostock (Poster | Link)
  • RoSA (Poster | Link)
  • OstseeKiste (Poster | Link)
  • PhySch (Poster | Link)
  • BStU (Poster | Link)
  • Literaturhaus Rostock (Poster | Link)
  • Volkstheater Rostock (Poster | Link)
  • Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin (Poster | Link)
  • Schülerlabor Groß Lüsewitz (Poster | Link)
  • DLR_School_Lab Neustrelitz (Poster | Link)
  • SPURT-Labor (Poster | Link)
  • MariSchool - Maritimes Schülerlabor Ostsee (Poster | Link)
  • Forschungswerkstatt:Mathematik (Poster)
06.06.2018 (Greifswald)

06.06.2018 (Greifswald)

Am vierten und letzten Modultag wird insbesondere ein stärkenorientiertes Feedback, die Bewertung von Praxisphasen inklusive ihrer Reflexionsmethoden und das Zeit- und Selbstmanagement in den Vordergrund gestellt. Dabei soll viel Raum für das individuelle Training an Fallvignetten sein, aber auch die Möglichkeit, mit Expert*innen ins Gespräch zu kommen.

Zudem soll die folgende Frage diskutiert werden: „Ich bin neu in der Schule: Wie schaffe ich das alles?“. Junglehrer*innen, Schulleiter*innen und Mentor*innen können sich über diese Thematik austauschen und Coping-Methoden erarbeiten. Begleitet wird dieser Modultag mit einem Lernjournal.

Außerdem erhalten alle Mentor*innen ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme der Qualifizierung.

Teachertraining

Teachertraining

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Biologie

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Biologie

In den fachspezifischen Modulen der Fachdidaktik Biologie spielt neben dem Einblick in das Biologielehramtsstudium und der Reflexion der Mentor*innentätigkeit die Erkenntnisgewinnung mit naturwissenschaftlichen Arbeitsweisen eine zentrale Rolle. Die Mentor*innen führen dabei die Schulpraktischen Übungen des Faches Biologie durch. Im Wesentlichen finden die Qualifizierungsveranstaltungen im Frühjahr 2018 statt.

Module

Modul 1 Biologielehrer*in werden
· Einführung in das Lehramtsstudium Biologie
· Einführung in die SPÜ
· Fachdidaktik Biologie
Modul 2 Reflexion
· theoretische und praxisbezogene Reflexion der Erfahrungen
Modul 3 Erkenntnisgewinnung
· Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen
· Untersuchen & Beobachten
· Ko-konstruktive Unterrichtsbesprechung
Modul 4 Experimentieren am Beispiel der Genetik
· Vorlesung Genetik
· Praktikum Experimentieren im Genetikunterricht
· Ko-konstruktive Unterrichtsbesprechung
Modul 5 Modellieren am Beispiel des Einsatzes digitaler Medien
· Modellieren
· (Digitale) Medien im Biologieunterricht
· Ko-konstruktive Unterrichtsbesprechung
Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Mathematik

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Mathematik

Die fachspezifischen Module der Didaktik der Mathematik richten sich an Mathematiklehrpersonen, die Lehramtsstudierende im Fach Mathematik in ihrem Hauptpraktikum betreuen wollen. Durch die Einbindung der Expertise und Erfahrungen der teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer in das Weiterbildungskonzept sowie die Reflexion bestehender mathematikdidaktischer Theorien und Studien soll eine systematische und nachhaltige Weiterentwicklung der Qualifizierungsmaßnahme ermöglicht werden.

Die Module 2 und 3 werden in Form von multiperspektivischen Experten-Workshops durchgeführt, die in einem fünfphasigen Aufbau großen Wert auf den Austausch zwischen den teilnehmenden Mathematiklehrpersonen und Fachdidaktiker*innen und die gemeinsame Ausarbeitung von Handlungsbereichen zum jeweiligen Modulthema legen. Die Handlungsbereiche können als Unterstützunginstrument in der Betreuung der Studierenden eingesetzt und individuell ergänzt werden.

Module

Modul 1 Lehrer*innenausbildung im Fach Mathematik an der Universität Rostock
Modul 2 Begriffe im Mathematikunterricht
Modul 3 Problemlösen im Mathematikunterricht
Modul 4 Begleitforschung und Reflexion

Zur Evaluation und Weiterentwicklung der Mentor*innenqualifizierung werden die Mathematiklehrpersonen vor und nach der Qualifizierungsmaßnahme in Interviews befragt. Zudem werden die von jeder bzw. jedem Teilnehmenden in einem Portfolio gesammelte Arbeitsergebnisse der Weiterbildung analysiert.

Downloads

Informationen zu den fachspezifischen Modulen der Mathematik für die Mentor*innenqualifizierung 2018/19 erhalten Sie hier.

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Physik

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Physik

In den fachspezifischen Modulen der Fachdidaktik Physik erhalten die Teilnehmer*innen Einblicke in aktuelle fachdidaktische Entwicklungen. Neben der Reflexion der eigenen Lehrer- und Mentor*innentätigkeit spielen der Umgang mit der Vielfalt an Menschen und Möglichkeiten sowie forschendes Lernen eine zentrale Rolle.

Module

Modul 1 Erklärungen und Aufgaben gezielt einsetzen
· Professionswissen guter Erklärungen
· Kategoriesysteme zur Analyse und Entwicklung von Aufgaben
· praxisbezogene Reflexion
Modul 2 Smartphones im Physikunterricht
· Nutzen und Nutzung von Smartphones
· Workshop: Experimentieren mit dem "Labor in der Hosentasche"
· Entwicklung und Umsetzung von Ideen für den eigenen Unterricht
Modul 3 Labore als außerschulische Lernorte
· Workshop: Arbeiten im Lehr-Lern-Labor an einem konkreten Projekt
· Theoretische Grundlagen: Gelingensfaktoren, Integration und Reflexion
· Aufbereitung aktueller Forschungsergebnisse für den Physikunterricht
Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Musik

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Musik

In den Modulen der Fachdidaktik Musik werden die Mentor*innen insbesondere darauf vorbereitet, die Mentees darin zu bestärken, künstlerische Fähigkeiten in konkrete unterrichtliche Praxis zu überführen. Die Mentor*innen etablieren sich als eine professionelle Lerngruppe, die in kooperativer Weise das Weiterbildungsjahr absolviert und auch darüber hinaus im Austausch bleibt.

Module

Modul 1 Musik gestalten
· Wahlmodule zur Weiterbildung in künstlerischen Betätigungsfeldern (z.B. Schulpraktisches Klavierspiel/ Gitarrenspiel, Sprecherziehung, Bandcoaching, Einführung in Theaterpädagogik, Medienarbeit, Ensemble- und Chorleitung etc.)
Modul 2 Musik erschließen
· Auseinandersetzung mit einem selbst gewählten Qualifizierungsschwerpunkt der Musikwissenschaft/ Musikethnologie
· Wiederholung und Übung wissenschaftlicher Arbeitstechniken
Modul 3 Musik vermitteln
· Klärung des musikpädagogischen Leitbildes
· Formulierung und Bearbeitung individueller fachdidaktischer Entwicklungsvorhaben
· Erarbeitung eines Qualifizierungsschwerpunktes aus der Fachdidaktik Musik in Hinblick auf Inklusion/ Heterogenität
· Untersuchung aktueller fachdidaktischer Konzeptionen und Unterrichtsmaterialien
· Gegenseitige Unterrichtshospitationen
Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Deutsch/ Schulpädagogik

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Deutsch/ Schulpädagogik

Die fachspezifischen Weiterbildungsmodule im Fach Deutsch teilen sich in vier verschiedene, miteinander verknüpfte Phasen, die sich darauf fokussieren, Mentor*innen für das Fach Deutsch auf das individualisierten Lernkonzept „Lernbüro“ vorzubereiten.

Phase Inhalt Ziele
1. Deutschlehrer*in werden · Aufbau und Inhalt der Deutschlehrer*innenausbilung in M-V
· Fachdidaktische Perspektiven beim Aufbau der Ausbildungsphasen inklusive der Praxisphasen (schulpraktische Übung, Praktika, Praxisseminare)
· Abgrenzung und Vorbereitung auf das individualisierte Lernen
Mentor*innen kennen den Ausbildungsaufbau, sowie Praxisphasen und deren Herausforderungen.
2. Vorbereitung Lernbüro · Kennenlernen des individualisierten Lernkonzept „Lernbüro“
· Aufbau und Material für das „Lernbüro“ Texte planen und verfassen
· Individuelle Absprachen inklusive Anpassung an die jeweilige Schule
Mentor*innen machen sich mit dem Konzept vertraut und diskutieren ihr Vorwissen und mögliche Herausforderungen.
3. Durchführung Lernbüro · Adaption und Implementation des individualisierten Lernkonzept „Lernbüro“
· Annahme der Rolle des Lernbegleiters im Praxisseminar „Lernbüro“
· Begleitung von Reflexionsprozessen bei Schüler*innen und Studierenden
Mentor*innen werden zu Experten für das „Lernbüro“ im Deutschunterricht und setzen sich mit ihrem neugewonnen Praxiswissen auseinander.
4. Reflexion und Ausblick · Reflexion der Praxis des individualisierten und adaptiven Lernens
· Kenntnisvertiefung bzgl. des adaptiven Lernens
· Einführung in die Entwicklung von weiteren Lernaufgaben (Lernjobs)
· Erarbeitung eines, auf die jeweilige Schule zugeschnittenes, fortlaufendes Konzepts für das „Lernbüro“
Mentor*innen tauschen sich über Erfahrungen aus und evaluieren Chancen und Herausforderungen des Konzepts und der Rolle des Lernbegleiters.

In den vier Phasen durchlaufen die Mentor*innen sowohl theoretische Inputs, als auch direkte praktische Abschnitte, um eigene Erfahrungen machen zu können. Diese werden dann im Austausch diskutiert und reflektiert. Ein intensiver und individueller Kontakt zwischen Schule und Universität wird während der gesamten Weiterbildungsmodule angestrebt, um auf spezifische Aspekte eingehen zu können und die Praxiserfahrungen zu intensivieren.

Mentor*innenqualifizierung 2018/19
Allgemeine Weiterbildungsmodule

Zeitplan

Einen Zeitplan über die allgemeinen Module im Schuljahr 2018/19 finden Sie hier.

Auftaktveranstaltung am 04.10.2018 (Institut für Physik, Universität Rostock)

Auftaktveranstaltung am 04.10.2018 (Institut für Physik, Universität Rostock)

23.10.2018 (Hochschule für Musik und Theater, Rostock)

23.10.2018 (Hochschule für Musik und Theater, Rostock)

Der zweite allgemeine Qualifikationstag fand in den Räumen der hmt Rostock statt. Die erfahrene Mentorin und Lehrerbildnerin Frau Barbara Holy-Kiermayr aus Wien gestaltete den Vormittag: Gemeinsam mit den teilnehmenden Lehrer*innen reflektierte sie das Rollenselbstverständnis von Mentor*innen und erarbeitete Gelingensbedingungen für gutes Mentoring mit besonderem Fokus auf die Kommunikation und damit einhergehende Beziehung zwischen Mentor*in und Mentee. Dieser zentrale Aspekt im Handeln in der Mentor*innenrolle wurde am Nachmittag von Prof.in Dr.in Isolde Malmberg und Maximilian Piotraschke mit theoretischen Inputs und praktischen Rollenspielen auf Grundlage der Konzeption Ko-Konstruktiver Unterrichtsbesprechungen nach Kreis/Staub vertieft. Insbesondere die Simulation von Vor- und Nachbesprechungen mit Materialien und Szenarien aus authentischen Praxissituationen stellte eine gewinnbringende Vertiefung dar. Zusätzlich wurden die diversen Praxisphasen, in welchen sich Studierende der ersten Phase der Lehramtsausbildung in M-V befinden können, auf die Mentor*innenperspektive ausgerichtet, vermittelt.​

22.02.2019 (Universitätshauptgebäude, Rostock)

22.02.2019 (Universitätshauptgebäude, Rostock)

05.06.2019 (Greifswald)

05.06.2019 (Greifswald)

Teachertraining

Teachertraining

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Mathematik

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Mathematik

Die fachspezifischen Module der Didaktik der Mathematik richten sich an Mathematiklehrpersonen, die Lehramtsstudierende im Fach Mathematik in ihrem Hauptpraktikum betreuen wollen. Durch die Einbindung der Expertise und Erfahrungen der teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer in das Weiterbildungskonzept sowie die Reflexion bestehender mathematikdidaktischer Theorien und Studien soll eine systematische und nachhaltige Weiterentwicklung der Qualifizierungsmaßnahme ermöglicht werden.

Die Module 2 bis 4 werden in Form von multiperspektivischen Experten-Workshops durchgeführt, die in einem fünfphasigen Aufbau großen Wert auf den Austausch zwischen den teilnehmenden Mathematiklehrpersonen und Fachdidaktiker*innen und die gemeinsame Ausarbeitung von Handlungsbereichen zum jeweiligen Modulthema legen. Die Handlungsbereiche können als Unterstützunginstrument in der Betreuung der Studierenden eingesetzt und individuell ergänzt werden.

Module

Modul 1 Lehrer*innenausbildung im Fach Mathematik an der Universität Rostock
Modul 2 Perspektivwechsel im Mathematikunterricht
Modul 3 Vernetzen im Mathematikunterricht
Modul 4 Differenzieren im Mathematikunterricht
Modul 5 Begleitforschung und Reflexion

Downloads

Informationen zu den fachspezifischen Modulen der Mathematik für die Mentor*innenqualifizierung 2018/19 erhalten Sie hier.

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Musik

Fachspezifische Weiterbildungsmodule im Fach Musik

In den Modulen der Fachdidaktik Musik werden die Mentor*innen insbesondere darauf vorbereitet, die Mentees darin zu bestärken, künstlerische Fähigkeiten in konkrete unterrichtliche Praxis zu überführen. Die Mentor*innen etablieren sich als eine professionelle Lerngruppe, die in kooperativer Weise das Weiterbildungsjahr absolviert und auch darüber hinaus im Austausch bleibt.

Module

Modul 1 Musik gestalten
· Wahlmodule zur Weiterbildung in künstlerischen Betätigungsfeldern (z.B. Schulpraktisches Klavierspiel/ Gitarrenspiel, Sprecherziehung, Bandcoaching, Einführung in Theaterpädagogik, Medienarbeit, Ensemble- und Chorleitung etc.)
Modul 2 Musik erschließen
· Auseinandersetzung mit einem selbst gewählten Qualifizierungsschwerpunkt der Musikwissenschaft/ Musikethnologie
· Wiederholung und Übung wissenschaftlicher Arbeitstechniken
Modul 3 Musik vermitteln
· Klärung des musikpädagogischen Leitbildes
· Formulierung und Bearbeitung individueller fachdidaktischer Entwicklungsvorhaben
· Erarbeitung eines Qualifizierungsschwerpunktes aus der Fachdidaktik Musik in Hinblick auf Inklusion/ Heterogenität
· Untersuchung aktueller fachdidaktischer Konzeptionen und Unterrichtsmaterialien
· Gegenseitige Unterrichtshospitationen

Termine der Mentor*innenqualifizierung im Fach Musik

24.09.2018: 17.00-19.30 Uhr: hmt Rostock SZ 06

08.10.2018: 17.15-18.45 Uhr: hmt Rostock O101: Gemeinsames Seminar mit den Studierenden zum Auftakt des Praxisjahres Schule 2018/2019

im Anschluss: Einführung in die Experimentelle Musik

03.12.2018: 17.15-18.45 Uhr: hmt Rostock O101: Gemeinsames Seminar mit den Studierenden zur Unterrichtsplanung

im Anschluss: Experimentelle Musik II

29.01.2019: 17.00-19.00 Uhr: hmt Rostock SZ 06 und Orgelsaal

22.02.2019: 16.15-17.45 Uhr: Universität Rostock Hauptgebäude

08.04.2019: 17.00-19.00 Uhr: hmt Rostock SZ 06 und Orgelsaal

28.05.2019: 09.00-16.00 Uhr: hmt Rostock SZ 06 und Orgelsaal: Abschlusskolloquium der Mentor*innenqualifizierung der Fachdidaktik Musik

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Mentor*innenqualifizierung 2019/20

Mentor*innenqualifizierung 2019/20

Flyer